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Эл. №ФС77-60625 от 20.01.2015
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DER EINSATZ VON LERNPLATTFORMEN IN DEUTSCHLAND



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Natalia Nawrotzkaja

Jalta, Rußland


DER EINSATZ VON LERNPLATTFORMEN IN DEUTSCHLAND


Die Hochschulen haben die immensen Kosten für den Anschluss an die internationalen Forschungsnetzwerke ohne Murren akzeptiert und als notwendige und unvermeidliche Infrastrukturkosten verbucht. Die Rolle der Learning Management Systeme und der Content Management Systeme wird in wenigen Jahren eine ähnliche sein: Notwendige und unvermeidliche Infrastruktur-Mananahmen, für die selbstverstandlich Investitionskosten anfallen und regelmäßig zu entrichten sind. Nur wer nicht so weit schaut, zettelt heute einen Kleinkrieg um die Kosten für die wichtigen Werkzeuge des eLearning an.

Es gibt zur Zeit schätzungsweise 250 Learning Management Systeme (LMS) in der Welt von denen etwa 180 bis 200 proprietare Systeme sind und 50-70 als Open Source-Systeme unter GNU firmieren, wobei letzteres nicht bedeuten muss, dass diese Systeme nicht kommerzielle Systeme sind. Aus dieser Tatsache ergeben sich mehrere Probleme für die Planer von eLearning- Infrastrukturen, für die Entscheider uber die Beschaffung von eLearning-Software und die Hochschullehrer in den Hochschulen, die diese Systeme im Unterricht nutzen sollen: a) es fehlt an einem Überblick über den Markt und das Angebot an Systemen; b) schwierig ist die Qualitätseinschätzung für die am Markt angebotenen Systeme der Erfassung und Beurteilung des Funktionsumfangs der Systeme; c) solange keine oder wenig Erfahrungen mit diesen Systemen in der Praxis vorliegen, ist eine Einschätzung der Kompatibilitat mit eigenen Bedürfnissen unmoglich.

Hinsichtlich der Usability stellt sich die besondere Problematik, die Brauchbarkeit und Handhabbarkeit für drei unterschiedliche Gruppen zu betrachten: für die Dienstleiter, die den technischen Support und das einführende Training leisten, für die Lehrenden, die die Systeme für ihre Lehre nutzen wollen, und für die Studierenden, die damit lernen sollen. Für die Support-Dienste interessiert die Usability von Installation, Wartung, Pflege und Benutzerservice, die Lehrenden interessiert die Usability für ihre Rolle als Autoren, Designer und Moderatoren, bei Studierenden nimmt Usability den klassischen Gesichtspunkt der Benutzbarkeit an. Befragungen zur Usability in diesen Gruppen müssen allerdings beachten, dass Mittelwerte über die jeweilige Gruppe als ganze tauschen konnen. Die Varianz kann Auskunft geben, ob sich Substichproben innerhalb von Stichproben verbergen.

Mit diesen Leistungen der Learning Management Systeme sind viele Distance Education Kurse in den USA und die meisten amerikanischen Virtual Universities zufrieden. Diese Art der Wissensvermittlung entspricht jedoch nicht der europaischen Universitätstradition und den in Europa vornehmlich angestrebten Blended Learning-Konzepten. Hier legt man Wert auf die selbständige Erarbeitung von fachlichen Inhalten. Einige E-Learning-Kurse bedienen sich nicht einer Lernplattform, sondern einer Plattform für den Dateiaustausch, über die sie Texte zum Download anbieten, Assignments ausgeben und die Arbeiten der Studierenden entgegen nehmen. Aber nur ganz wenige Kurse haben als Werkzeug einen Virtuellen Klassenraum gewahlt, mit dem Arbeitsgruppen in verschiedenen Raumen arbeiten, mit gemeinsamen Progr ammen kooperativ Produkte erstellen konnen („shared application“) und in dem neben einer Video-und Audio-Schnittstelle fur die Kommunikation noch weitere nutzliche Werkzeuge existieren.



REFERENZEN

1. Mason R. Models of Online Courses / R. Mason // ALN Magazine. – №2. –1998. – Available at www.aln.org/alnweb/magazine/vol2_issue2/Masonfinal.htm)

2. Paulsen M. F. Experiences with Learning Management Systems in 113 European Institutions. Educational Technology & Society, 6 (4). – P. 134148. – Available at http://ifets.ieee.org/periodical/6_4/13.pdf


SUMMARY

The article deals with the introduction and active usage of the new innovative technique that has become popular in Germany and some other European countries. Every teacher can create his/her personal Intranet Cell for his/her subject so the students can study the subjects virtually.

Franchuk Olena

Wissenschaftliche Hilfskraft (=Research Assistant)

Wirtschaft- und Geistwissenschaftfachschule

Jalta, die Krim, Rußland



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Дата добавления 28.02.2016
Раздел Иностранные языки
Подраздел Статьи
Просмотров80
Номер материала ДВ-491445
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