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Stundenentwurf

Kl- 8 „W“


Thema: Wohnen und wohlfühlen


Ziele der Stunde:


  1. praktisches Ziel: Entwicklung von Können im dialogischen und monologischen Sprechen zum Thema; Wiederholung der Lexik, Grammatik (Präposition unweit (Genitiv).

  2. Allgemeinbildendes Ziel: Entwicklung der Kreativfähigkeiten; die Vorstellung über die Leistungen der Kultur; Prüfung des Verständnisses des Sprechens.

  3. Erzieherisches Ziel: Positive Verhältnisse zu der Fremdsprache, zur Kultur und Geschichte des eigenen Volkes und Deutschlands.


Typ der Stunde: Kombinierte Sprechstunde Literatur:

Galskowa N.D., Ljaskowskaja E.W., „Mosaik“ VIII, „Proswestschenie“.

Technische Mitteln:


Technische Mitteln:


Computer, Schirmwand, Karten, Flaggen.

Arbeitsschritte

Arbeitsstoff

Metho

I. Begin der Stunde

Lehrer: Guten Tag! Ich Habe eine Frage. Wie heißt unser Stadt auf ossetisch?

Sch.: - Dsaudshikau.

Lehrer: Und auf Russisch?

Sch.: - Wladikawkas.

Lehrer: Heute haben wir das Thema: „Wo wir wohnen und wohlfühlen“.

Was haben wir heute vor? Was haben wir heute vor? Wir werden Wörter wiederholen, grammatischen Erscheinungen befestigen, über unser Haus, unsere Stadt sprechen, eine Reise in die Geschichte machen, den Film über Berlin ansehen.

Wir machen heute eine interessante Exkursion.

Ossetische Musik.

Die Wörter von K. Chetagurov.

Die ganze Welt-mein Tempel

Die Liebeßmeine Heiligtum

Das Weltallßmein Vaterland

II. Wiederholung der Lexik

Lehrer: Jetzt ist die erste Haltestelle! Sagt bitte: Welche Assoziationen habt ihr zum Wort „Haus“.



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Sch.1 – großes, Sch.2: vielstöckiges,

Sch.3 – bequemes; Sch.4 – gemütliches


b) Welches Wort passt in logischer Reihe?

Haus: renovierungsbedürftig, fünfstockig, alt, eigen, verzweifelt, teuer, kalt, modern;

Treppenhaus: schmutzig, restouriert, blau, gestrichen, eng, tolerant;

Nachbarn: nett, freundlich, wackelig, bekannt, neu, tolerant, missgünstig;

Blumenbeet: rund, bunt, schön;

Fenster: beneidenswert, groß, breit, hoch, mit Mosaik geschmückt, schlau, sauber, dickt:

Heizen: mit Öl, elektrisch, die Wohnung, den Saal, mit Holz, eine Schaukel.


Die Arbeit an der Tafel frontal










Die Arbeit an der Schirmwand





frontal

III. Wiederholung der Grammatik

Lehrer: Also! Fahren wir weiter! Die nächste Haltesstelle ist Computer. Arbeit am Computer.

Die Aufgabe: Ergänze die fehlenden Endungen und die Sätze:

Unweit mein__ Haus_______________________

Unweit mein__ Schule_____________________

Unweit d____ Markt_______________________

Unweit d____ Fluss_______________________

Unweit__________________________________


Lehrer: Die Arbeit ist fertig. Lesen wir jetzt unsere Sätze.


Sch1 – Sch2 – Sch3 – Sch4 –


Lehrer: Du hast sehr gut geschrieben.

Du hast den Fehler gemacht.

Korrigiere bitte!

Danke schön!



Arbeit am Computer











individ

IV. Entwicklung der dialogischen Rede Sch.-Sch.

Fahren wir weiter!

Die Haltesstelle heißt „Dialoge“

  1. Sch1 – Hallo!

Sch2 – Hallo!

Sch1 – Wo liegt die Apotheke? Ich bin fremd.

Sch2 - Nicht weit von Museum.

Sch1 – Danke schön!

b) Sch3 – Guten Tag!

Sch4 – Tag!

Sch3 – Sagen Sie Bitte, wo das Rathaus

ist?

Sch4 – Unweit des Parks liegt das Rathaus

Sch3 – Danke.

c) ….





Paararbeit



Schema der Stadt ist an der Schirmwand

V. Entwicklung der dialogischen Rede Lehrer-Sch.

Lehrer: Sagt mir bitte, was bedeutet für euch dass Wort „Haus“?


Sch1 – Das ist ein Ort, wohin ich mich zurückziehen kann. Das ist meine Familie.

Sch2 – Das ist ein Ort, wohin ich mich zurückziehen kann. Das ist meine Schule.

Sch3 – Das ist ein Ort, wohin ich mich wohlfühle. Das ist meine Stadt.

Sch4 – Das ist ein Ort, wohin ich mich erhole. Das ist meine Wohnung.

Sch5 – Das ist ein Ort, wohin ich mich zurückziehen kann. Das meine Republik.


Lehrer: Fein! Danke schön!




VI. Entwicklung der monologischen Rede

Lehrer: Wollen wir unsere Reportage ansehen! Reportage ist über die Geschichte unseres Volkes und über unsere Stadt.


Sch1 – Liebe Freunde! Jeder hängt an den Stätten seiner Kindheit, an seiner Heimatstadt, auch wenn er später während der Ausbildung und des Berufslebens größere, wichtigere, aufregendere Städte kennen lernt.

Wir stellen Ihnen die Geschichte vor in den Bereichen, die für uns alle noch heute Bedeutung haben.

Wir haben auch Spuren aus der Vergangenheit, die für das Verständnis oder Geschichte unserer Stadt, unseres Volkes wichtig und interessant sind.

(Die Schüler erzählen über die Geschichte des ossetischen Volkes).

Sch2 – Unser Haus – das ist nicht nur vier Wände, sondern auch die Stadt, die Republik, das Land. Ich möchte über unsere Stadt erzählen.

Unsere Stadt Wladikawkas wurde in Jahre 1784 als Festung gegründet. In diesem Platzt steht das Denkmal von Dsaug Bugulov. Er war der Erste Siedler auf diesem Ort.

Sch3 – Der Schmuck unserer Stadt ist der Fluss – Terek. Lieblingsort ist für vielen Menschen die Promenade des Flusses. Die Einwohner der Stadt erholen sich hier abends. Schöne Brücken die Teile der Stadt.

Sch4 – Die Wladikawkaser verbringen ihre Freizeit im Zentrum der Stadt gerne aktiv. Meiner Meinung nach ist der Park. Ein Spaziergang im Park bringt viel Spaß, besonders im Fest. Wer sich da in seiner freien Zeit langweilt, der oder die ist selbst dran schuld!

Sch5 – Ich meine, dass meine Stadt sehr schön ist. Besonders im Herbst. Ich mag durch die Straßen spazieren gehen. Wladikawkas ist für mich meine Heimatstadt, sie ist gemütlich und bequem.

Sch6 – Ich glaube, dass zu Beginn des dritten Jahrtausends eine ganze Reihe neuer Stadtviertel mit Wohnungen, Schulen, Kindergärten, Grünflächen, Einkaufszentren entstehen.

Sch7 – In Zentrum der Stadt gibt es Prospekt des Friedens. Hier sind der Park, Restaurants, Instituts, Russisches Theater, Kaufhaus, viele Geschäfte, Denkmaler.

Sch8 – Alle Willkommen in unsere Stadt!


Film





Reportage








individ











individ








individ





individ








individ





individ




individ

VII. Kontroll der Hausaufgabe

Lehrer: Unsere Reise geht in der Vergangenheit Deutschlands. Wo und wie wohnen die Menschen früher in Deutschland?


Sch1 – In Burgen.

Lehrer: Wann wurden die ersten Burgen errichtet?

Sch2 – Die Burgen begann man im 9.-10. Jahrhundert zum Schutz vor den Einfällen fremder Völker zu bauen. Doch ab dem 11. Jahrhundert planten die mittelalterlichen Baumaster immer ausgeklügeltere Wohranlangen. So entstanden im Mittelalter zahllose Burgen.

Lehrer: Wer lebte dort?

Sch3 – Auf den Burgen lebten Adelige und ritterliche Dienstleute mit ihrem Gefolge. Viele Adelsfamilien nannten sich nach ihrer Stammburg.

Lehrer: Welche Gebäude gab es in der Regel auf dem Territorium einer Burg?

Sch4 – Den Mittelpunkt der mächtigen Burg bildete der starke Bergfried – der höchste Turm, in dem die Verteidiger letzte Zuflucht vor Feinden fanden.

Lehrer: Für wen oder für welche Zwecke wurden sie gebaut?

Sch5 – Der Ritter lebte mit seinen Gefolge im „Palais“, dem Hauptgebäude. Jede Burg hatte einen Brunnen, aus dem man das notwendige Wasser holte. Einige Burgen hatten Zwinger, in denen Raubtiere gehalten wurden, die für die Tierkämpfe gebraucht werden. In den Burghöfen wurden Turniere und Feste veranstaltet.

Lehrer: Welche Burgen sind euch gut bekannt?


Sch1 – Die Nürburg in der Eifel.

Sch2 – Heidelberg.

Sch3 – Burg Kaltz am Mittelrhein.

Sch4 – Wartburg in Eisenach.

Sch5 – Porta Nigra – Trier.

Lehrer: Danke schön! Gut!








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individ





individ






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frontal


Die Burgen an der Schirmwand

VIII. Hörverständnis

Lehrer: Die letzte Haltesstelle ist Berlin. Wollen wir den Film „Berlin“ ansehen!

Film „Berlin“

IX. Hausaufgabe

Lehrer: Die Hausaufgabe ist einen kleinen Aufsatz. Ihr macht eure Eindrücke über Berlin.


X. Schlussfolgerungen der Stunde

Lehrer: In der Stunde haben wir sehr gut gearbeitet. Was haben wir gemacht? Wir haben Lexik zum Thema „Wohnen und wohlfühlen“ wiederholt, grammatische Erscheinungen befestigt, über Geschichte unseres Volkes und die Stadt Wladikawkas erzählt, eine Exkursion in Mittelalter Deutschlands gemacht, einen Film über Berlin angesehen.


XI. Einschätzung

Alle Schüler haben ganz gut gearbeitet.

Eine „5“ bekommen…

Eine „4“ bekommen…


XII. Beendigung der Stunde

Unsere Stunde ist zu Ende Besten Dank. Bis bald! Auf Wiedersehen!

Die Musik tönt.




Краткое описание документа:

                                          Stundenentwurf

                                                                                                        Kl- 8 „W“

 

Thema: Wohnen und wohlfühlen

 

Ziele der Stunde:

 

a)     praktisches Ziel: Entwicklung von Können im dialogischen und monologischen Sprechen zum Thema; Wiederholung der Lexik, Grammatik (Präposition unweit (Genitiv).

b)    Allgemeinbildendes Ziel: Entwicklung der Kreativfähigkeiten; die Vorstellung über die Leistungen der Kultur; Prüfung des Verständnisses des Sprechens.

c)     Erzieherisches Ziel: Positive Verhältnisse zu der Fremdsprache, zur Kultur und Geschichte des eigenen Volkes und Deutschlands.

 

Typ der Stunde: Kombinierte Sprechstunde Literatur:

        

         Galskowa N.D., Ljaskowskaja E.W., „Mosaik“ VIII, „Proswestschenie“.

         Technische Mitteln:

 

Technische Mitteln:

 

 

Computer, Schirmwand, Karten, Flaggen.

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