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Инфоурок Иностранные языки Другие методич. материалыПодборка текстов на немецком языке с заданиями на проверку понимания содержания (10 класс)

Подборка текстов на немецком языке с заданиями на проверку понимания содержания (10 класс)

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1. Lesen Sie den Text.

Der Liederkönig Franz Schubert

  Franz Schubert war wirklich ein König: er schuf 600 Lieder, die weltbekannt geworden sind. Aber er war ein armer König. Als er seine berühmte Ballade “Erlkönig” (nach Goethes Gedicht) komponierte, hatte er nicht einmal ein Klavier.

Er hatte auch keine Möglichkeiten, Konzerte anderer Komponisten zu besuchen, denn ihm fehlte das nötige Geld.

Als man im Wiener Operntheater Beethovens “Fidelio” spielte, musste er seine wenigen Bücher verkaufen, um eine Eintrittskarte zu bekommen.

Ist es nicht tragisch, dass ihm, dem weltberühmten Liederkönig, oft das Notenpapier fehlte?

Einer seiner Bewunderer war der berühmte Maler " Moritz von Schwindt. Als er eines Tages bemerkte, dass sein Freund kein Geld hatte, um Notenpapier zu kaufen, setzte er sich an den Tisch und zeichnete für ihn einige Notenblätter. So konnte der Komponist wenigstens ein paar Tage ruhig arbeiten.

Viele Jahre später, als der Liederkönig schon tot war, fragte man Schwindt: “Welche von Ihren Arbeiten halten Sie für die wichtigsten?” — “Die Notenlinien für Schubert”, antwortete der berühmte Maler". Diese Worte sind ein Beweis für die Anerkennung des großen Komponisten.

Viele seiner Lieder sind mit der Zeit zu richtigen Volksliedern geworden. Wer kennt nicht seine berühmte poesievolle “Serenade” oder das lustige Lied “Das Wandern ist des Müllers Lust” und viele andere?

Seine Lieder wurden und werden von den hervorragendsten Sängern aus aller Welt gesungen.

2.     Was stimmt? Kreuzen Sie an!

- Er konnte selten Konzerte anderer Musiker besuchen, denn er kein Geld dafür hatte.

- Auch die Beethovens Oper „Fidelio“ konnte er nicht besuchen.

- Einige Notenblätter zeichnete für ihn sein Freund Moritz von Schwindt.

- Moritz von Schwindt war auch ein bekannter Komponist.

- Seine Lieder sind im Volk bekannt und sehr beliebt.

- Die bekanntesten Sänger der Welt singen die Lieder von Schubert.

 

  ***

1. Lesen Sie den Text.

Mozarts Leben und Schaffen

Am 27. Januar 1756 kam Wolfgang Amadeus Mozart in Salzburg zur Welt. Seit dem 4. Lebensjahr wird er von seinem Vater Leopold Mozart unterrichtet (in Musik, später auch in anderen Fächern). Mit seiner Schwester tritt der kleine Mozart  als "Wunderkind" auf. Nach dem Erfolg in München und Wien unternimmt die Familie 1763 ihre erste Konzerttournee durch die deutschen Länder und Westeuropa nach Paris und London. Sie dauert dreieinhalb Jahre. In dieser Zeit entstehen Mozarts erste Sonaten für Violine und Klavier und seine erste Sinfonie. 1767 komponiert er seine erste Bühnenmusik "Apollo und Hyacinthus". Seine zweite Reise führt ihn nach Wien, wo er  von September 1767 bis Januar 1769 bleibt. Hier dirigiert Mozart erfolgreich seine "Waisenhausmesse" und führt "Bastien und Bastienne" auf. Dann kehrt er nach Salzburg zurück. Aber schon nach einem Jahr bricht er mit seinem Vater zu seiner ersten Reise nach Italien auf. Insgesamt macht Mozart drei Italienreisen. Im Oktober 1770 wird mit großem Erfolg die Oper "Mitridate ré di Ponto" in Mailand aufgeführt.

Während des folgenden Salzburgaufenthalts entwickelt Mozart seine Kompositionstechnik weiter. Von großer Bedeutung ist ein Zusammentreffen mit Joseph Haydn in Wien.

Bis 1785 komponiert Mozart vor allem Klavier- und Kammermusik. 1785-1786 entsteht die Oper "Le Nozze di Figaro", 1787 "Don Giovanni", beide auch in Prag mit großem Erfolg aufgeführt.

Im November 1787 wird Mozart als kaiserlicher Kammermusikus angestellt. Es entstehen auch die letzten Symphonien, zahlreiche Klavierwerke und Kammermusik, darunter "Eine kleine Nachtmusik" und der "Musikalische Spaß".

 Die letzten drei Lebensjahre (1789-1791) sind künstlerisch und finanziell erfolgreich. Dennoch wachsen seine Schulden. Nach einer Reise  durch Deutschland als Begleiter des Prinzen Lichnowsky komponiert Mozart die Oper "Cosí fan tutte" und kurz darauf die "Zauberflöte", die ein großer Erfolg ist.

Im Spätsommer 1791 erkrankt Mozart, und Anfang, Dezember tritt eine Verschlechterung ein. Am 5. Dezember stirbt Mozart.

Das Requiem, ein Auftragswerk des Grafen F. Walsegg-Stuppach, kann Mozart nicht mehr vollenden. Es wird von seinem Schüler- dem Komponisten Süßmayer vollendet.Das Musikgenie wird uns trotzdem ein Rätsel bleiben. In den 35 Jahren seines Lebens hat er über 40 Sinfonien und 20 Klavierkonzerte, rund 20 Opern, 27 Streichquartette, eine Vielzahl von Sonaten, geistlicher Musik und Unterhaltungsstücken komponiert. Er griff die Melodien faktisch aus der Luft, brauchte sich nicht einmal ans Instrument zu setzen. Man sagt, dass das Komponieren für Mozart ebenso natürlich war wie das Atmen. Seine Musik ist luftig, rein und unglaublich schön.

 

2. Suchen Sie im Text Antworten auf die Fragen.

1.In welcher Stadt wurde Wolfgang Amadeus Mozart geboren?

2. Wer war der erste Lehrer des jungen Mozart?

3. Wie hieß die Schwester von Wolfgang, die auch sehr talentiert war?

4. Wie heißt die Hauptperson der Oper "Die Zauberflöte"?

5. Welches Musikstück hat der 14-jährige Mozart in Rom nach einmaligem Hören niedergeschrieben?

6. In welcher Stadt hat Mozart die meisten seiner Werke komponiert?....

7. Welchem berühmten Komponisten, der auch sein Freund war, widmete Mozart  seine Streichquartette?

8. Welches Musikforscher, der mit einem berühmten Physiker verwandt war, hat Mozart ein großes Werk gewidmet?

9. Welches Musikstück hat Mozart als letztes komponiert und nicht vollendet?

10.            Welcher Komponist hat es vollendet?

 

***

                1. Lesen Sie den Text. Setzen Sie die passenden Wörter an.

                Die Dynastie Strauß

Johann Strauß der Ältere hatte keine musikalische … (1). Mit 22 Jahren eroberte er aber  … (2) seiner Musik ganz Wien. Doch seine Erfolge und seine …(3) brachten  ihm wenig Geld ein. Deshalb wollte er nicht, dass seine Söhne Musiker …(4).

Mutter Strauß dachte aber anders. Sie sah, dass …(5) Söhne sehr musikalisch waren, und sie fand für sie … (6) die besten Musiklehrer.

Eines Tages trat der 19jährige Johann Strauß in …(7) Wiener Kasino auf. In einem anderen spielte sein Vater. Wien teilte sich in zwei … (8), die eine war für den Vater Johann Strauß den Älteren, die andere für den Sohn. Der Sohn spielte die Walzer seines Vaters und seine eigenen.

In den Wiener … (9) stand am nächsten Tag: „Guten Abend, Strauß Vater! Guten Morgen, Strauß Sohn!“

Johann Strauß der Jüngere … (10) ganz Europa, er trat mit Erfolg in Amerika auf. Seine heitere (lustige) Musik machte die Menschen glücklich. Es lag etwas Sonniges in … (11) Melodien.

Er komponierte und trat sehr viel auf und wurde krank. Er bat seinen …(12) Josef  an seiner Stelle mit seinen Walzern aufzutreten und zu dirigieren. Der neue Strauß hatte auch Erfolg. Und Josef Strauß, von Beruf Ingenieur, der sogar eigene … (13) hatte, begann auch zu komponieren. Er schuf über 300 Kompositionen, und manche waren sehr schön, besonders seine Polkas.

Nach einigen Jahren begann auch der jüngste Bruder Eduard Strauß, Tanzmusik … (14) komponieren.

Aber aus der ganzen Strauß-Dynastie war eben der …(15) Bruder der Walzerkönig. Etwa 50 Jahre …(16) beherrschte er  die Bühnen von Europa. Seine Walzer „An der schönen blauen Donau“, „Geschichten aus dem Wiener Wald“ und andere, auch seine Operetten „Die Fledermaus“ und der „Zigeunerbaron“ gehören zur internationalen … (17) Schatzkammer. Und die Wiener liebten ihren Strauß und waren stolz auf ihn. Sie nannten ihn „die klingende …(18) Wiens“.

Seine heitere Musik lebt auch heute noch, seine schönen Melodien bringen Freude in … (19) Herz.

 

Mit (   ), die (   ), Popularität (   ), ihre (   ), werden(   ), Bildung(   ), einem(   ), Zeitungen(   ), musikalischen(   ),  Seele(   ), eroberte(   ),  jedes (   ), Bruder(   ),      zu(   ), Parteien(  ), älteste(   ), Erfindungen(   ), lang(   ), seinen(   ).

 

Was stimmt? Kreuzen Sie an.

1)                Johann Strauß der Ältere  unterrichtete seinen Söhnen Musik.

2)                Mit achtzehn Jahren eroberte Johann Strauß der Jüngere das ganze Wien.

3)                Alle Brüder in der Dynastie Strauß  haben Musik komponiert.

4)                Eduard Strauß komponierte Tanzmusik und Operetten.

5)                Josef Strauß hatte eigene Erfindungen.

 

Was passt zusammen?

1)                Johann Strauß der Ältere war sehr beliebt in Wien, …

2)                Die Mutter fand für ihre Söhne die besten Musiklehrer, …

3)                Eines Tages trat der Sohn in einem Wiener Kasino auf, …

4)                Johann Strauß der Jüngere eroberte …

5)                Josef  Strauß komponierte  auch viele schöne Werke, …

6)                Der ältere Sohn, den man Walzerkönig nannte, …

7)                Die Musik von Johann Strauß gefällt den Menschen, …

8)                Seine Musik lebt heute noch und …

 

-                     mit seiner Musik nicht nur Europa, sondern die ganze Welt.

-                     obwohl er Ingenieur von Beruf  war.

-                     obwohl er keine musikalische Bildung hatte.

-                     und spielte die Werke seines Vaters und seine eigenen.

-                     weil sie heiter ist und die Menschen glücklich macht.

-                     beherrschte etwa fünfzig Jahre die Bühnen von Europa.

-                     gehört zur internationalen musikalischen Schatzkammer.

-                     weil sie ihre musikalische Begabung sah.

 

Beantworten Sie die Fragen!

1)                Aus wie viel Personen bestand die Familie Strauß? ______________________ _______________________________________________________________

2)                Wie hießen die Söhne von Johann Strauß dem Älteren? __________________ _______________________________________________________________

3)                Wie alt war Johann Strauß Sohn, als er den Wettkampf mit dem Vater gewann? _______________________________________________________________

4)                Warum trat Josef anstatt seines Bruders auf? ___________________________ _______________________________________________________________

5)                Was war Josef von Beruf? __________________________________________

6)                Wie nannten  die  Wiener Johann Strauß-Sohn? _________________________ _______________________________________________________________

7)                Warum gefällt seine Musik den Menschen auch heute? ___________________ _______________________________________________________________

 

***


1.                 Lesen Sie den Text.

                                  Lieben Sie Brahms?

Johannes Brahms ist ein Komponist, der beim Publikum Erfolg hatte. Er wurde am 7. Mai 1833 in Hamburg geboren. Den ersten Musikunterricht erhielt er von seinem Vater, der als Kontrabassist im städtischen Orchester spielte. Leidlich konnte die Familie davon leben, mehr aber auch nicht. Bearbeitungen von Tanzmusik und Klavierspiel in Theatern brachten ihm seine ersten Verdienste. Das prägt, ein Leben lang.

Viele Biographen charakterisierten ihn als „grob, aber herzlich“. Er konnte auf dem Klavier jede gewünschte Tanzmusik spielen, während er gleichzeitig ein interessantes Buch auf dem Notenbrett las.  Seine Musik hat dadurch keinen Schaden erlitten, im Gegenteil, das sprühende Feuer, diese musikalisch - musikantische Virtuosität zeiht sich wie ein roter Faden durch sein Werk. Das „Deutsche Requiem“ hat Schumann mit einem Wasserfall verglichen.

2. Vollenden Sie die Sätze. Füllen Sie die Tabelle aus.

A.               Er spielte, dirigiere, komponierte,…

B.                Im Unterschied zu vielen anderen Komponisten …

C.               Seine Zeitgenossen beschrieben hin und wieder sein Äußeres,…

D.               Pflichtbewusstsein, Fleiß, Leistungsbereitschaft …

E.                Und dann die Fähigkeit, auch bei anfänglichen Misserfolgen …

F.                Ihm war kein musikalisches Genre fremd. Klaviersonaten, Lieder, Violinkonzerte – …

1)                lagen ihm eher.

2)                dem er kaum Wert gab.

3)                dies alles mit durchaus ökonomischem Erfolg.

4)                nicht gleich aufzugeben.

5)                er hat die Musik hinterlassen,  die auch heute die Menschen bewegt.

6)                garantierte ihm die Musik  seinen Lebensunterhalt.

 

A

B

C

D

E

F

 

 

 

 

 

 

3.                 Beantworten Sie die Fragen.

1) Wer war der erste Musiklehrer von Johannes Brahms?

2) Wie verdiente Brahms sein erstes Geld?

3) Wie charakterisierten Brahms seine Biographen?

5) Was ist für seine Musik charakteristisch?

6) Wer hat Brahms' Requiem mit einem Wasserfall verglichen?

 

***

1.     Lesen Sie den Text.

                                                  Richard Wagner

Der große deutsche Komponist Richard Wagner wurde am 22. Mai 1813 in Leipzig in der Familie eines Beamten geboren. Der kleine Richard interessierte sich lebhaft für Musik und Literatur. Schon früh begann er auch selbst zu komponieren und Gedichte zu schreiben. 

Nach der Beendigung des Gymnasiums nahm er den Musikunterricht bei dem Leipziger Thomaskantor Theodor Weinlich, was eine entscheidende Rolle für die Zukunft des Künstlers spielte. Nach einem Jahr beendet er sein Studium und arbeitet als Kapellmeister in Würzburg, Magdeburg und Riga. Zu dieser Zeit schrieb er seine ersten Opern: “Die Feen” und “Rienzi”. Die Arbeit im Theater, das Dirigieren von französischen und italienischen Opern brachte Wagner keine Freude. Seine eigenen Opern kamen nicht zur Aufführung.

1839 reiste Wagner nach Paris in der Hoffnung, dort als Komponist mehr erreichen zu können. Umsonst. Für die Pariser war Wagner ein ganz unbekannter Musiker. Durch Abschreiben von Noten und Bearbeitung fremder Opernmusik musste er sein Brot verdienen. Das war eine harte Zeit für ihn.

Da machte ihm 1842 die Dresdener Oper das Angebot, seinen “Rienzi” aufzuführen. Wagner war überglücklich und kehrte nach Deutschland zurück.

Die Oper, in der Wagner den Kampf des italienischen Volkes gegen seine Unterdrücker zeigte, wurde mit großer Begeisterung aufgenommen. Obwohl die Handlung im 14. Jahrhundert spielt, war das Thema doch zeitgemäß, denn Deutschland stand damals kurz vor der bürgerlichen Revolution 1848. Die Aufführung des “Rienzi” machte Wagner als Komponisten berühmt.

Zur Zeit des   Dresdner Maiaufstandes   von 1849 ist Richard Wagner Hofkapellmeister des sächsischen Königs   Friedrich August  II.Wagner fasst erste Pläne zu seiner Oper  "Lohengrin". Er hat Schwierigkeiten, seine Opern zu verkaufen und zur Aufführung zu bringen, da er einerseits mit der bürgerlichen Revolution gegen das Königtum sympathisiert und andererseits der Italiener  Giacomo Meyerbeer   der Publikumsliebling ist. Wagner hingegen träumt von höheren Ansprüchen in der Oper und einem eigenen Theaterhaus.

2.     Was passt zusammen?

 

Der kleine Richard interessierte sich für Musik und Literatur, darum ...

… für die Pariser war er ein ganz unbekannter Musiker.

Nach der Beendigung des Studiums arbeitet er als Kapellmeister und schreibt seine ersten Opern, die ...

… er sympathisiert mit der bürgerlichen Revolution gegen das Königtum.

In Paris erreicht er auch keinen Erfolg, denn ...

… das Thema für Deutschland zeitgemäß war.

1842 kehrt er nach Deutschland zurück, weil ...

...begann er früh zu komponieren und Gedichte zu schreiben.

Die Oper wurde mit großer Begeisterung aufgenommen, weil ...

… aber nicht zur Aufführung kommen.

Wagner hat Schwierigkeiten, seine Opern auf der Bühne aufzuführen, denn ...

... die Dresdener Oper ihm das Angebot machte, seinen „Rienzi“ aufzuführen.

 

***   

 

 1. Lesen Sie den Text.

                                            Ludwig van Beethoven

Der geniale deutsche Komponist Ludwig van Beethoven wurde 1771 in der kleinen Stadt Bonn am Rhein geboren. Sein Vater war Sänger im Hoftheater. Schon sehr früh zeigte der Junge eine große musikalische Begabung. Als er sechs Jahre alt war, spielte er zum erstenmal in einem Konzert. Als er 13 Jahre alt war, spielte er schon im Theaterorchester. Beethovens Vater war sehr streng. Er wollte seinen hochmusikalischen Sohn als Wunderkind sehen. Der kleine Ludwig sollte stundenlang Geige und Klavier spielen.

Mit 12 Jahren wurde er Hoforganist und bekam Geld für seine Arbeit. Der junge Hofmusiker sah immer traurig aus. Seine Mutter war oft krank.  Und nach dem Tode der Mutter übernahm der kaum sechzehnjährige die Sorge für den Vater und die jüngeren Geschwister.

Später studierte Beethoven Philosophie und Literatur an der Bonner Universität. Der junge Beethoven interessierte sich sehr für den großen sozialen Kampf der Epoche. Er begrüßte begeistert die französische Revolution. Die Ideen der Revolution gestalteten sein ganzes Denken und seine Ideale. Beethoven glaubte fest an den Sieg des Guten und hatte eine tiefe Liebe zur Menschheit. Seine Ideale drückte er in den Kompositionen aus. Als Beethoven im Alter von 22 Jahren von Bonn nach Wien zog, hatte er bereits 24 Musikwerke geschaffen.

Wien war damals der Mittelpunkt der Musikkultur in Europa. In Wien lebten damals die weltberühmten Komponisten Gluck, Haydn, Mozart. Bald wurde er hier als hervorragender Klavierspieler bekannt und arbeitete als Musiklehrer in einigen adeligen Familien. Aber die Wiener aristokratische Gesellschaft war Beethoven fremd.

Dazu kam noch ein persönliches Unglück: Beethoven wurde taub und bald konnte er nicht mehr hören, was er geschaffen hatte. Und doch war Beethoven kein Pessimist. In seinen Werken besang er die Lebensfreude und den Sieg über das Unglück.

In Wien sind Beethoven bekannteste Werke entstanden. Hier schrieb er seine Klaviersonaten, Quartette, viele Lieder und Romanzen. Hier schuf er seine Oper „Fidelio“ und seine neun Sinfonien.

Beethoven starb am 26 März 182 in Wien.

Beethovens Musik kennt man heute in der ganzen Welt. In seinen Musikwerken zeigt er wahrheitsgetreu menschliche Gefühle und Erlebnisse, tiefe menschliche Konflikte. Seine Musik ist die Musik der Tat und des Kampfes, die Musik des Optimismus. Deshalb ist sie uns nah.

 

2. Beantworten Sie die Fragen.

1.     Wann und wo wurde Beethoven geboren?

2.     Was war  sein Vater von Beruf?

3.     Wie alt war Beethoven, als er zum ersten Mai in einem Konzert spielen?

4.     Wo und was studierte Beethoven?

5.     Welche Stadt war damals der Mittelpunkt der Musik in Europa?

6.     Was für ein Unglück bestand Beethoven? Warum war die Taubheit tragisch für den Komponisten?

 

 

 

 

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