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Эл. №ФС77-60625 от 20.01.2015
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Сценарий сказки "Карлик Нос" на немецком языке


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Название документа Zwerg Nase 1.ppt

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 Zwerg Nase МОУ СОШ №1 г. Гусев Калининградской области
Vor vielen vielen Jahren Wika spielt die Rolle der Mutter
 Auf dem Markt
 Die böse Fee
 Beim Schuster
 Zu Gast bei dem Herzog
Bei der Pastete fehlt ein Kraut
Die ganze Stadt spricht über den Zwerg
 Jakob und Mimi
Eine glückliche Familie
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№ слайда 1  Zwerg Nase МОУ СОШ №1 г. Гусев Калининградской области
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Zwerg Nase МОУ СОШ №1 г. Гусев Калининградской области

№ слайда 2 Vor vielen vielen Jahren Wika spielt die Rolle der Mutter
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Vor vielen vielen Jahren Wika spielt die Rolle der Mutter

№ слайда 3  Auf dem Markt
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Auf dem Markt

№ слайда 4  Die böse Fee
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Die böse Fee

№ слайда 5  Beim Schuster
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Beim Schuster

№ слайда 6  Zu Gast bei dem Herzog
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Zu Gast bei dem Herzog

№ слайда 7 Bei der Pastete fehlt ein Kraut
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Bei der Pastete fehlt ein Kraut

№ слайда 8 Die ganze Stadt spricht über den Zwerg
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Die ganze Stadt spricht über den Zwerg

№ слайда 9  Jakob und Mimi
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Jakob und Mimi

№ слайда 10 Eine glückliche Familie
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Eine glückliche Familie

Название документа Сценарий сказки Карлик нос.doc

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Сценарий сказки «Карлик Нос»

Erzähler: Vor vielen vielen Jahren, als es noch keine Autos und keine Flugzeuge, keine Züge und keine Busse gab, da lebten die Menschen anders als heute. In einer Stadt Deutschlands lebte vor vielen Jahren ein Schuster mit seiner Frau - schlicht und recht. Der Schuster saß bei Tag an der Ecke der Straße und flickte Schuhe und Pantoffeln. Er war arm. Seine Frau verkaufte Gemüse und Früchte. Viele Leute kauften gern bei ihr. Sie war immer reinlich und sauber gekleidet. Sie hatten einen Sohn, angenehm von Gesicht. Er war 12 Jahre alt. Er half der Mutter auf dem Gemüsemarkt.

Eines Tages saß die Frau des Schusters wie gewöhnlich auf dem Markt.

Auf dem Markt

1. Frau: Frisches Gemüse! Frisches Gemüse!

2. Frau: Kräuter und Sämereien!

3.Frau: Frühe Birnen, Äpfel und Aprikosen!

1. Frau: Frischer Kohl!

2. Frau: Hierher, ihr Herren, seht welch schöner Kohl!

Jakob: Frühe Birnen, ihr Frauen, frühe Birnen und Aprikosen! Wer kauft? Meine Mutter gibt es wohlfrei!

Hexe und Jakob

Hexe: Bist du Hanna, die Gemüsehändlerin?

Jakobs Mutter: Ja, das bin ich. Ist es euch etwas gefällig?

Hexe: Wollen sehen! Alles ist schlecht!

Jakob: Höre, du ein unverschämtes Weib! Erst fährst du mit deinen garstigen Fingern in die schönen Kräutern hinein und drückst sie zusammen. Dann hältst du sie unter deiner Nase, dass sie niemand mir kaufen will, wer zugesehen. Und jetzt schimpfst du unsere Ware. Dabei kauft selbst der Koch des Herzogs bei uns.

Hexe: Jakob, gefällt dir meine Nase, meine schöne lange Nase, sollst du auch eine haben, mitten im Gesicht. Schlechte Ware! Schlechter Kohl!

Jakob: Wackle nicht so garstig mit deinem Kopf hin und her! Dein Hals ist ja so dünn, wie ein Kohlstengel, er könnte leicht abbrechen, dann fiele dein Kopf in den Korb hinein. Wer wollte dann noch kaufen?

Hexe: Gefallen dir nicht die dünnen Hälse? Sollst gar keinen haben.

Mutter: Das ist Unsinn! Wenn du etwas kaufen willst, beeile dich!

Hexe: Gut, es sei, wie du sagst! Ich will Kohl kaufen, aber ich kann nichts tragen. Dein Sohn muss mir helfen.

Mutter: Jakob, hilf der Frau, sie ist alt und schwach.

Hexe: Komm, mein Junge, komm!

Jakob: Ich will nicht mit ihr gehen!

Bei der Hexe zu Hause

Hexe: Wo habt ihr meine Pantoffeln, schlechtes Gesindel? Wie lange soll ich da stehen? Setz dich, Jakob. Du hast schwer zu tragen gehabt Ich will dir eine Suppe einbrocken. Iss diese Suppe! Dann hast du alles, was dir an mir so gefällt. Du wirst ein guter Koch sein. Um wieder schön zu sein, brauchst du ein Kräutlein, aber das findest du nimmer.

Jakob: Ich bin müde. Ich möchte schlafen.

Hexe: Schlaf, Junge, schlaf!

Jakob: Wo bin ich? Warum schlafe ich in einem fremden Haus? Ich muss doch meiner Mutter auf dem Markt helfen.

Auf dem Markt

1. Kauffrau: Das ist Frau Hanna, sie ist so unglücklich!

2. Kauffrau: Es ist sieben Jahre her, seit man ihren Sohn gestohlen hat. Sie ist so traurig, die Arme! Oh, der Zwerg!

Mutter: Geh fort! Du bist so hässlich! Sonst schlagen wir dich!

Jakob: Mütterchen, was fehlt dir? Bist du böse auf mich? Warum willst du seinen Sohn von dir jagen? Sei doch vernünftig! Ich bin dein Sohn, dein Jakob! Ich verstehe nichts. Ich gehe lieber zu meinem Vater.

Bei dem Schuster

Schuster: Um Gottes willen! Was ist das?

Jakob: Guten Tag, Meister! Wie gehrt es Ihnen?

Schuster: Schlecht! Schlecht!

Jakob: Haben Sie doch ein Söhnchen, dass Ihnen nach und nach an die Hand gehen könnte bei der Arbeit?

Schuster: Vor 7 Jahren wurde mein Sohn gestohlen.

Jakob; Erzähle bitte weiter!

Schuster: Einmal kommt eine alte Frau auf den Markt. Sie will Gemüse kaufen, Meine Frau sagt: „Jakob, hilf der Frau“. Jakob geht mit der Frau. Und wir haben ihn nicht mehr gesehen.

Jakob: Und das war vor 7 Jahren, sagst du?

Schuster: Ja, wir suchten ihn überall, aber alles war vergeblich. Aber was willst du von mir, junger Mann? Ein Futteral für deine Nase?

Jakob: Warum lachen alle über mich? Warum soll ich ein Futteral für meine Nase brauchen? Ich gehe in den Frisörsalon und bitte um einen Spiegel.

Im Frisörsalon

Jakob: Sei so gut, gib mir einen Spiegel!

Friseurin: Mit Vergnügen! Dort steht er.

Jakob: Oh, ich bin so hässlich!

Friseurin; Du bist sehr hübsch, schlank und fein. Der Hals wie ein Schwan, die Hände wie eine Königin und die Nase kann nicht schöner sein.

Jakob: Lass mich in Ruhe!

Friseurin: Komm zu mir in den Dienst, junger Mann!

Jakob: Nein, danke, ich will eine andere Arbeit suchen. Ich kann gut kochen.

Friseurin: So? Dann gehe zu unserem Herzog. Er braucht einen Koch.

Jakob: Danke für einen guten Rat.

Bei dem Herzog

Jakob: Guten Tag, mein Herr! Ich kann gut kochen.

Herzog: Was? Bist du ein Koch?

Jakob: Ich kann Ihnen meine Kunst zeigen.

Herzog: Kannst du mir eine dänische Suppe zubereiten?

Jakob: Ja, das kann ich.

Herzog: Und die Hamburger Klößchen?

Jakob: Das kann ich machen.

Herzog: Nun gut. Gehen wir in die Küche.

Zwei Köche

1. Koch: Die ganze Stadt spricht über den Zwerg.

2. Koch: Schon zwei Jahre lebt er bei dem Herzog.

1. Koch: Der Herzog ist mit ihm zufrieden.

2. Koch: Er isst jetzt 5-mal am Tage.

1. Koch: Er wird von Tag zu Tag fetter.

2. Koch: Sieh mal, da kommt der Glückspilz!

1. Koch: Er trägt eine Gans unter dem Arm.

Mimi und der Zwerg

Zwerg: Die Gans stöhnt wie ein Mensch. Und ich muss sie töten.

Mimi: Stichst du mich, so beiß ich dich!

Zwerg: Oh, die Gans kann sprechen!

Mimi: Stichst du mich, so beiß ich dich! Ich bin keine Gans, ich bin Mimi, die Tochter eines Zauberers.

Zwerg: Sei ruhig, liebe Mimi, niemand will dich töten.

Mimi: Ich danke dir, lieber Zwerg!

Zwerg: Ich bin kein Zwerg. Eine böse Fee hat mich verzaubert.

Mimi: Beeil dich! Der Herzog verlangt das Frühstück.

Herzog und sein Freund

Freund: Der Zwerg ist also dein Koch!

Herzog: Ich bin mit diesem Koch sehr zufrieden.

(Der Koch kommt)

Freund: Kannst du die Pastete Souseraine zubereiten?

Koch: Gut, mein Herzog, ich mache das.

(Der Koch bringt die Pastete)

Koch: Herr, das ist die Pastete.

Freund: Aber das ist nicht die Pastete Souseraine.

Koch: Aber, Herr, ich habe die Pastete richtig zubereiten.

Freund: In der Speise fehlt ein Kraut.

Herzog: Ich will aber die richtige Pastete essen. Ich gebe dir 24 Stunden Zeit. Wenn du uns die Pastete nicht bringst, lasse ich dich töten.

Jakob und Mimi

Mimi: Warum weinst du?

Zwerg: Ich kann die Pastete Souseraine nicht machen.

Mimi: Weine nicht! Ich kann dir helfen. Ich kenne alle Kräuter. Dieses Kraut wächst unter einem Kastanienbaum. Das ist das Kraut der Fee. Damit hat sie dich verzaubert.

Zwerg: Soll ich das essen?

Mimi: Ja, aber schnell!

Zwerg: Jetzt bin ich kein Zwerg mehr! Ich bin wieder Jakob. Komm mit mir zu meinen Eltern.

Auf dem Markt

Jakob: Mütterchen, was fehlt dir?

Mutter: Was willst du von mir, dummer Junge? Geh fort!

Jakob: Aber, Mutter, ich bin dein Jakob.

Mutter: Mein Sohn! Mein Jakob! Vater, Vater, unser Sohn ist da!

Vater: Mein lieber Jakob! Du bist wieder da! Mein lieber Sohn! Und wer ist das?

( Die Prinzessin erscheint)

Jakob: Das ist Mimi, meine Freundin.

Mutter: Wie schön ist dieses Mädchen!

Mimi: Jakob hat mir das Leben durch seine Liebe gerettet.
































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Дата добавления 24.04.2016
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