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Эл. №ФС77-60625 от 20.01.2015
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Школьная олимпиада по немецкому языку (7-8 кл) Чтение

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Школьная олимпиада по немецкому языку

7-8 класс

Чтение

Leseverstehen

1. Teil

Lesen Sie zuerst den Text, dann lösen Sie die darauf folgenden Aufgaben!


Meine Heimatstadt ist Berlin

Guten Tag, ich heiße Friederike, meine Familie und meine Freunde nennen mich immer Ricky. Ich bin 15 Jahre alt. Meine Heimatstadt ist Berlin. Ich wurde dort geboren. Aber ich muss ehrlich sagen, dass ich nur bis zu meinem 6. Lebensjahr dort gewohnt habe. Danach bin ich mit den Eltern viel umgezogen. Jetzt lebe ich in der Hauptstadt Russlands und freue mich immer auf die Ferien. Dann fahre ich oft nach Berlin. Ich besuche meine Großeltern und meine Freunde. Nach Berlin zu gelangen, ist nicht schwer. Es gibt in der Stadt drei Flughäfen und sieben Fernbahnhöfe. Einmal glücklich angekommen, kannst du die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen. Sie bringen dich sicher und schnell an dein Ziel. In Berlin gibt es 13 S-Bahn-Linien, 9 Ü-Bahn Linien und 16 Bus-Linien. Wenn Bahnen oder Busse auf dem Bahnhof oder an der Haltestelle einfahren, musst du erst einen Knopf drücken, dann öffnen sich die Türen. Möchtest du später wieder aussteigen, dann drückst du ebenfalls einen Halteknopf neben der Tür. Aber woher weißt du, wann du aussteigen musst in einer fremden Stadt? Oft verstehen die Ausländer die Mikrofondurchsage nicht. Sie ist zu schnell und zu undeutlich. Aber das ist kein Problem. In jeder Bahn und in jedem Bus leuchtet eine Schrift, die den Namen der nächsten Haltestelle anzeigt. Lesen kann doch jeder. Oder frag doch einfach jemanden: «Entschuldigen Sie, fährt dieser Bus zum Bahnhof Zoo?» «Könnten Sie mir bitte sagen, wie viele Stationen es noch bis zum Alexanderplatz sind?» «Wie viele Haltestellen sind es noch bis Tiergarten? «Du wirst viele Abenteuer in Berlin erleben. Es gibt ein Sprichwort: «Wenn einer eine Reise tut, so kann er was erzählen.» Berlin ist eine tolle Stadt. Dort kann man viel Spaß haben. Am liebsten fahre ich auf den „Kudamm" - den Kurfürstendamm, eine bekannte Einkaufsstraße in Berlin. Ich schaue mit meiner Freundin Lisa gern Geschäfte an. Wir probieren die neueste Mode an. Da gibt es immer viel zu lachen. Wenn wir Hunger haben, gehen wir „Döner" essen. Das ist eine türkische Spezialität. In warmes Weißbrot werden Fleisch, verschiedenes Gemüse, Gewürze und eine leckere Soße gefüllt. Das schmeckt superlecker. Lisa und ich lieben auch die Eiscafés. Wir essen Eis, trinken Eiskaffee oder bestellen uns einen Rieseneisbecher mit Sahne und Früchten. Den schaffen wir aber nur zusammen, so viel Eis ist drin.

Am Nachmittag gehen wir auch gern ins Kino. Die neuen Kinos sind richtige Paläste. Wir können zwischen acht bis zehn Kinosälen auswählen. In jedem Saal läuft ein anderer Film. Einige können wir auch in der Originalsprache ansehen. So haben wir in der Freizeit sogar noch Fremdsprachenunterricht.

Jugendliche gehen auch gerne in der Freizeit in die Schwimmbäder der Stadt. Das „Blubb" oder das „SEZ" sind sehr beliebt. Hier gibt es verschiedene Wasserrutschen und auch ein Wellenbad. Zum Ausruhen stehen Liegen bereit. Ein «Kinderparadies» ist auch das Freizeit-und Erholungszentrum. In beiden Bädern kannst du den ganzen Tag verbringen, ohne dass es langweilig wird. In zahlreichen Räumen finden verschiedene Veranstaltungen statt. Man kann Theater spielen, Musik machen, Märchen hören, malen, basteln, Stoffe bemalen, Schiffsmodelle oder Flugzeugmodelle bauen. Die Besucher spielen Federball, Basketball, Volleyball oder Tischtennis und reiten Pony.

Im Sommer zieht es uns dann eher in die Freibäder. Rund um Berlin gibt es viele Seen. Da kann man eine Radtour machen und sich dann in den Sand legen. Der bekannteste und größte See ist der Wannsee in Süden Berlins. Dort wollen alle Menschen hin, wenn es heiß ist. Sie liegen dann am Strand wie «Sardinen in der Büchse». Wir erfrischen uns im Wasser und lassen uns anschließend von der Sonne bräunen. Und am liebsten haben wir unsere besten Freunde dabei. Manchmal lernen wir auch jemanden kennen. Im Winter laufen wir gern Schlittschuh. Hauptsache - das Thermometer zeigt Minusgrade. Dann gehen wir auf eine der Eisbahnen der Stadt. Es ist auch schön, sich einfach mit Freunden zu treffen und im Park spazieren zu gehen. Der Tiergarten ist zum Beispiel ein riesiger Park, wo man stundenlang laufen oder auch mit dem Fahrrad fahren kann. Es stört kein Auto, das ist toll. Berlin ist für mich eine wunderschöne Stadt. Da ist immer was los. Langweilig wird es nie.

Ich interessierte mich dafür, wie Berlin zu seinem Namen kam. Ich erfuhr folgendes.

Berlin ist schon 775 Jahre alt. 1237 stand der Name Berlin zum ersten Mal in einer Urkunde. Aber erst 634 Jahre später wurde Berlin die Hauptstadt des Deutschen Reiches, im Jahre 1871. Wie Berlin zu seinem Namen kam, darüber wurde viel gestritten.

Der Bär im Stadtwappen ist jedenfalls nicht der Namensgeber. In der Mitte des 12. Jahrhunderts regierte die Stadt ein Markgraf Albrecht, den man auch Albrecht, den Bären nannte. Aber auch er war nicht der Namensgeber. Geschichtsforscher meinen, dass der Name der Stadt „Insel im Sumpfland" bedeutet. Denn vor vielen hundert Jahren gab es dort, wo heute Berlin steht, tatsächlich nur Sumpf und einen Fluss. Am Ufer im Südosten wohnten Fischer. Am anderen Ufer im Nordwesten lebten Händler, Gastwirte und Fuhrleute. So begann der Handel. Es entwickelten sich langsam zwei Stadtteile. Sie wuchsen über die Jahrhunderte zusammen.




Lesen Sie nun folgende Aussagen zum Inhalt des Textes! Wenn die Aussage richtig ist, schreiben Sie daneben A. Wenn die Aussage falsch ist, schreiben Sie daneben B. Wenn die Aussage nicht im Text steht, schreiben Sie daneben C.





1. Der Familienname von Friederike ist Ricky.

2. Als Friederike sechs Jahre alt war, fuhren ihre Eltern nach Moskau.

3. Friederike lebt in Moskau und fährt oft in ihre Heimatstadt.

4. In Berlin wohnen die Oma und der Opa von Friederike.

5. Die Fahrer der Berliner Busse drücken auf den Knopf und die Türen öffnen sich.

6. Wenn der Fahrgast (in Berlin) aussteigen will, dann drückt er auf einen Knopf, der neben der Tür ist, und die Tür öffnet sich. Da kann der Fahrgast aussteigen.

7. Der Kudamm ist der bekannteste Berliner Platz.

8. Eisbein mit Sauerkraut ist eine der deutschen Spezialitäten.

9. Im Kino unterrichtet man Fremdsprachen.

10. Am Bodensee erholen sich die Deutschen mit Vergnügen.

11. Im Jahre 1237 wurde Berlin die Hauptstadt des Deutschen Reiches.

12. Berlin liegt an der Spree.





II. Teil



13. Finden Sie eine passende Fortsetzung zu den Sätzen in diesem Text. Die erste Antwort ist schon in die Tabelle unten eingetragen. ACHTUNG! Zwei Antworten sind übrig.





0) Da sich das Mädchen nach den Großeltern sehnt, …

13) Wenn die Reisenden nach Berlin kommen, ...

14) Woher wissen die Leute, die in der Stadt Berlin fremd sind,…

15) Die Mikrofondurchsage ist für die Reisenden oft zu schnell und zu undeutlich, …

16) Wenn einer eine Reise tut, …

17) Das Mädchen allein kann einen Riesenbächer nicht aufessen,…

18) Die Schwimmbäder sind bei den Kindern sehr beliebt,...

19) Friederike hat erfahren,...

20) Im Winter laufen die Berliner gern Schlittschuh,...






Fortsetzungen:





A) besucht es Berlin oft.

B) so kann er was erzählen.

C) an welcher Station sie aussteigen müssen?

D) dass der Name Berlin zum ersten Mal en einer Urkunde 1237 erschien.

E) regierte die Stadt Berlin Graf Albrecht.

F) darum hilft sie ihnen kaum.

G) benutzen sie verschiedene Verkehrsmittel: Busse, Straßenbahnen und die Untergrundbahn.

H) da er zu groß ist.

I) weil man dort den ganzen Tag verbringen kann, ohne dass es langweilig wird.

J) weil der Tiergarten ein großer Park ist.

K) wenn das Wetter kalt ist und das Thermometer Minusgrade zeigt.



0

13

14

15

16

17

18

19

20

A











Was wird im Text wirklich gesagt? Kreuzen Sie richtig an!


21

A Das Mädchen und ihre Eltern sind viel umgezogen.

B Friederike wurde in Moskau geboren.

22

A In den Schwimmbädern kann man viel Spaß haben.

B In Berlin benutzen die Reisenden die öffentlichen Verkehrsmittel nicht gern.

23

A Wenn der Fahrgast in die Straßenbahn einsteigen möchte, winkt er dem Fahrer mit der Fahrkarte.

B Die bekannteste Straße, wo sich viele Geschäfte befinden, heißt der Kudamm.

24

A In den vielen Räumen der Berliner Schwimmbäder kann man Sport treiben.

B Die Freibäder besuchen die Berliner, wenn es schneit.

25

A Es ist schon Tradition geworden, gegen 16 Uhr «Döner“ zu essen.

B Im Kino zeigt man oft Filme in Originalsprache.






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Дата добавления 01.12.2015
Раздел Иностранные языки
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