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Эл. №ФС77-60625 от 20.01.2015
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Тесты по немецкому языку к курсу страноведения " Die Reise durch deutsche Bundesländer"


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Sendung 1.

Reise durch neue Bundesländer.

  1. An welchem Fluss liegt Brandenburg?

    1. am Rhein c) an der Elbe

    2. an der Hafel d) an der Laine

  2. Was hat man noch zu DDR-Zeiten versucht zu retten?

    1. Flüsse vor der Verschmutzung

    2. Kirchen vor dem Verfall

    3. Menschen vor der Armut

    4. Tiere und Pflanzen vor dem Aussterben

  3. Was fehlte zur gänzlichen Wiederherstellung der Kirchen?

    1. die Arbeitskräfte c) die Mittel

    2. die Zeit d) die Baustoffe

  4. Was für eine Stadt wird aus Brandenburg in der Zukunft?

    1. eine Industriestadt c) eine Kulturstadt

    2. eine Hauptstadt d) eine Universitätsstadt

  5. Welche Stadt ist die ehemalige preussische Residenz?

    1. Brandenburg c) München

    2. Berlin d) Potsdam

  6. Wieviel Arbeiter haben ihre Arbeit im Stahlwerk Eisenhüttenstadt behalten?

    1. 3000 c) 2000

    2. 12000 d) 13000

  7. Was bestimmt Brandenburg heute?

    1. Probleme c) Gegensätze

    2. Restaurierung d) Arbeitslosigkeit

  8. Wie fühlen sich die jungen Leute oft in Brandenburg?

    1. unsicher c) vergessen

    2. sicher d) glücklich

  9. Wieviel Studenten zählt die Europauniversität in Frankfurt an der Oder?

    1. 1600 c) 600

    2. 6100 d)1000

  10. Wo ist der deutsch-polnische Nationalpark geplant?

    1. in der Umgebung des Schlosses Krieven

    2. in Frankfurt an der Oder

    3. neben der deutsch-polnischen Grenze

    4. in Potsdam

  11. Was für Häuser gruppieren sich um den Marktplatz in Greifswald herum?

    1. die Kirchen c) das Parlamentgebäude

    2. die Bürgerhäuser d) die Stahlwerke

  12. Welche Stadt ist die grösste Stadt der Ostseehansenstädte?

    1. Frankfurt an der Oder c) Greifswald

    2. Brandenburg d) Rostock

  13. Welche Stadt gilt als eine der schönsten Städte im Norden Deutschlands?

    1. Rostock c) Greifswald

    2. Wiesmar d) Brandenburg

  14. Wie oft findet der Fischmarkt am alten Hafen in Wiesmar statt?

    1. jeden Samstag c) jeden Freitag

    2. jeden Sonntag d) jeden Mittwoch

  15. Was spielt eine besondere Rolle in der Wirtschaft Mecklenburg-Vorpommerns?

    1. die Landwirtschaft c) die Technik

    2. die Industrie d) die Kultur

  16. In welchem Bundesland gibt es sehr viele Natur-und Landwirtschaftsobjekte?

    1. Mecklenburg-Vorpommern c) Rheinland-Pfalz

    2. Bayern d) Sachsen-Anhalt

  17. Wie heisst die Hauptstadt des Landes Mecklenburg-Vorpommern?

    1. Berlin c) Wiesmar

    2. Potsdam d) Schwerin

  18. Nennen Sie bitte diejenigen Baustile, die die Architektur des Schweriner Schlosses bestimmen ( mindestens 3).

  19. An welchem Fluss liegt Görlitz?

    1. an der Hafel c) an der Neisse

    2. an der Laine d) an der Elbe

  20. Was für ein Baustil ist für Görlitz gekennzeichnet?

    1. Barock c) Gotik

    2. Klassizismus d) Renessance

  21. Mit wessen Hilfe sollte die Frauenkirche nach dem 2 Weltkrieg aufgebaut werden?

    1. mit Hilfe Russlands

    2. mit Hilfe der privaten Spendler

    3. mit Hilfe des Parlaments

    4. mit Hilfe der Dresdener Bank

  22. Wo befindet sich die bekannte Porzellanmanufaktur?

    1. in Moritzburg c) in Meissen

    2. in Dresden d) in Görlitz

  23. Meissen ist durch seinen Wein bekannt. Nennen Sie diesen Wein.

    1. Rotwein c) roter trockener Wein

    2. Weisswein d) weisser trockener Wein












Sendung 2

Teil I. Deutsche Wissenschaftler

  1. Womit verbindet man den Namen von Albert Einstein?

    1. mit dem menschlichen Verständnis

    2. mit der Relativitätstheorie

    3. mit der Evolutionstheorie

    4. mit den elektrotechnischen Datenverarbeitungsanlagen

  2. Was war Arbeitskraft für das geistige Schaffen Albert Einsteins?

    1. Neugier c) Streben nach Gewinn

    2. Vorbild der Eltern d) Unsicherheit in eigenen Kräften

  3. Was versteht man unter der speziellen Relativitätstheorie A. Einsteins?

    1. das ist ein Gesetz über Zeit und Raum

    2. das ist ein Gesetz über die Natur des Lichtes

    3. das ist ein Gesetz über absolute Grössen

    4. das sind Erfindungen in verschiedenen Bereichen

  4. An wen musste sich A. Einstein wenden, um um die Hilfe zu bitten, als er sich mit der allgemeinen Relativitätstheorie befasste?

    1. an W. K. Röntgen c) an Otto Hahn

    2. an Grossmann d) er brauchte keine Hilfe

  5. Zu welchem Zweck organisierte man 2 Expeditionen nach Nordbrasilien und Afrika?

    1. um neue Länder kennenzulernen

    2. um die Theorie experimentell zu überprüfen

    3. um Sommemstrahlen zu erlernen

    4. um an den mathematischen Kongressen teilzunehmen

  6. Warum verlässt A. Einstein 1932 Deutschland für immer?

    1. Er möchte weiter an seiner Theorie arbeiten

    2. Er hatte keine Lust mehr, im Land zu bleiben, wo niemand ihn versteht

    3. Er wurde von den Nationalsozialisten bedroht

    4. Er träumte von seiner Karriere

  7. Wofür hat W.K. Röntgen den ersten Nobelpreis erhalten?

    1. Er hat viel für Kernphysik gemacht

    2. Er hat sein ganzes Leben der Gravitationstheorie gewidmet

    3. Er nahm am Bau der Atombombe aktiv teil

    4. Er hat Strahlen entdeckt, die später nach seinem Namen genannt wurden.

8. In welchem Jahr entdeckte W.K.Röntgen die in der ganzen Welt bekannten Strahlen?

  1. 1859 c) 1895

  2. 1956 d) 1969

9.Nennen Sie Gebiete, wo seine Strahlen zu verwenden sind (mindestens 3)

10. Wie nannte W.K. Röntgen seine Strahlen?

  1. X-Strahlen c) Betta-Strahlen

  2. Röntgen-Strahlen d) sie hatten keinen Namen

Sendung 2.

Teil II. Deutsche Wissenschaftler

  1. Was machte Werner Siemens mit seiner ersten elektrotechnischen Arbeit?

    1. Er versuchte, die Ergebnisse der Arbeit zu verheimlichen

    2. Er liess sie patentieren und verkaufte sie nach England

    3. Er verkaufte sie seinem Bruder

    4. Er schenkte sie seiner Universität

  2. Was sollte zur wichtigen Branche der wissenschaftlichen Technik werden?

    1. die Telegrafie c) die Atomwaffe

    2. dei Kerphysik d) das Telefon

  3. Wie lange beschäftigte sich W.Siemens mit der Elektrotechnik?

    1. 5 Jahre c) 10 Jahre

    2. 2 Jahre d) 20 Jahre

  4. Was für ein Prinzip entdeckte W.Siemens?

    1. Prinzip des Gleichgewichtes in der Natur

    2. elektrisches Prinzip

    3. dynamoelektrisches Prinzip

    4. dynamisches

  5. Was versteht man unter dem Begriff ,,unerschöpferische Energiequelle“?

    1. Wind c) Licht

    2. Meer d) Wasser

  6. Was erfordert ein wirtschaftlicher Einsatz?

a) neue Arbeitskräfte c) Investitionen

b) realistische Vorausberechnungen d) Zeit

  1. In welchem Land sind Windgeschwindigkeiten sehr hoch?

    1. Brasilien c) Neuseeland

    2. Indien d) Australien

    3. Welchen Platz belegt Deutschland in der Nutzung des Windstroms?

    4. den ersten c) den dritten

    5. den zweiten d) den vierten

  2. Was geschah 1849?

    1. Ein Wissenschaftler hat grosse Entfernungen mit Hilfe der elektrischen Telegrafie zurückgelegt

    2. Werner Siemens hat Grundlagen für die Technologien des 20.Jahrhunderts geschaffen

    3. Die Professoren der Uni bemerkten originelle Ideen von W.Siemens

    4. Wernen Siemens entwickelte eine Methode zur galvanischen Vergoldung und Versilberung








Sendung 3.

Teil I. Berufliche Ausbildung

  1. Wann kann ein Schüler mit der beruflichen Ausbildung beginnen?

    1. nach der Grundschule

    2. wenn er mit 15 oder 16 Jahren die Schule verlässt

    3. nur im Fall, wenn er das Gymnasium absolviert

    4. wenn er sich dazu vorbereitet fühlt

  2. Was versteht man unter dem Begriff ,,berufliche Ausbildung“?

    1. die Verbindung von Theorie und Praxis

    2. wenn man in einem Betrieb tätig ist

    3. wenn man Information über verschiedene Berufe im Unterricht bekommt

    4. solche Ausbildung, die nur für Arbeitslose vorgesehen ist

  3. Wo kann man die praktische Ausbildung erhalten?

    1. während des Unterrichts an der Hochschule

    2. durch Internet

    3. in der Zusammenarbeit mit anderen Menschen

    4. in einem Betrieb

  4. Welche Definition kann man dem Begriff „duales System“ geben?

    1. Verbindung von der Theorie und Praxis

    2. Besuch von 2 Hochschulen

    3. Erlernen von 2 Fremdsprachen

    4. Physische Gesetze der Natur des Lichtes

  5. Wo erhält Josefine ihre berufliche Ausbildung?

    1. in einem Industriebetrieb c) in einer touristischen Firma

    2. in einem Handwerksbetrieb d) in einem Kindergarten

  6. Wodurch entstehen bessere Chancen für späteres Leben?

    1. durch erfolgreichen Abschluss der Grundschule

    2. durch finanzielle Hilfe

    3. durch eine qualifizierte berufliche Ausbildung

    4. durch den praktischen Teil der beruflichen Ausbildung

  7. Von wem erhalten junge Leute ihren Lohn?

    1. von den Arbeitgebern c) von den Mitteln der Sozialhilfe

    2. von den Arbeitnehmern d) von den Gewerkschaften

  8. Was ist das Ziel der Berufsschulbildung?

    1. das Verständnis für die technische Grundlage der späteren Existenz zu vertiefen

    2. sehr viel Geld verdienen

    3. das Verständnis für kulterelle und gesellschaftliche Grundlage der späteren Existenz zu vertiefen

    4. weitere Ausbildung

  9. Wie ist die technische Ausstattung der Werkstätte?

    1. Die Nähmaschine hat einen Motor bekommen

    2. ausreichend

    3. gering

    4. Das Bügeleisen wird auf der Herdplatte erhitzt

  10. Wo sind mehrere Fächer und Schularten unter einem Dach zusammengefasst?

a) in den Berufsschulzentren c) in den Betrieben

b) in den Berufsschulen d) in den Hochschulen

  1. Wie viele Hochschulen gibt es in Deutschland?

    1. 300 c) 30

    2. 3000 d) 13000

  2. Welche Hochschulen haben die längste Tradition?

    1. Berufsschulen c) Fachhochschulen

    2. Universitäten d) Gesamthochschulen

13. Wobei liegt das Schwergewicht, wenn man über technische Hochschulen spricht?

  1. bei den Geisteswissenschaften c) bei den Naturwissenschaften

  2. bei den Rechtswissenschaften d) bei den Wirtschaftswissenschaften

14.Wie ist die Ausbildung an den Fachhochschulen im Vergleich

zu der Ausbildung an den Universitäten?

    1. das hängt von den Professoren ab c) länger

    2. es gibt keine Unterschiede d) kürzer

15. Ist eine Promotion an den Fachhochschulen möglich?

  1. ja c) das hängt vom Wunsch ab

  2. nein d) nur im Fall, wenn man eine Berufsschule besucht.
























Sendung 3.

Tiel II. Berufliche Ausbildung

  1. Was für Studiengänge bietet eine Gesamthochschule an?

    1. universitäre

    2. Fachhochschulstudiengänge

    3. Universitäre Studiengänge, die sich mit den Fachhochschulstudiengängen verbinden

    4. Promotion

  2. Womit schliesst man das Studium an einer Kunstschule ab?

    1. mit einem Magister c) mit der Promotion

    2. mit einem Staatsexamen d) mit einem Diplom

  3. Was wird in den Übungen an den Hochschulen gemacht?

    1. man liest Bücher

    2. man vertieft den Vorlesungsstoff

    3. das Vorlesungsstoff gebraucht man hier nicht

    4. man schreibt mit

  4. Was behandeln Seminare an den Hochschulen?

    1. allgemeine theoretische Fragen c) spezielle Themen

    2. Vorlesungsstoff d) Diplomarbeiten der Studierenden

  5. Was ist ein wesentlicher Bestandteil der Ausbildung an einer Fachhochschule?

    1. Laborkurse c) Colloquium

    2. Seminare d) Exkursionen

  6. Wer ist der grösste Arbeitgeber der Region Aachen?

    1. Technische Hochschulen c) Betriebe

    2. Universitäten d) Medienhochschulen

  7. Was muss man machen, um mit dem Studium an der Kunstschule oder Musikschule zu beginnen?

    1. einen speziellen Kursus unbedingt besuchen

    2. harte Aufnahmeprüfungen ablegen

    3. einen Referat zum vorgeschlagenen Thema vorbereiten

    4. man muss sich immatrikulieren














Sendung 4.

Umweltschutz

  1. Wovon sind wir schliesslich alle abhängig?

    1. von der Sonne c) vom Schicksal

    2. von Luft und Wasser d) vom Essen

  2. Was ist in der Natur besonders wichtig?

    1. das Gleichgewicht

    2. Beziehungen zwischen den Menschen

    3. Verbrauch der Sonnenenergie

    4. Analyse der Schadstoffe

  3. Was heisst „leben“?

    1. Verantwortung für sich selbst tragen

    2. Unser Ökosystem im Fall der Gefahr bewahren

    3. Zusammenleben

    4. Für die Gesundheit der Kinder sorgen

  4. Wozu führt fast immer Energieverbrauch?

    1. zu einer Belastung durch Kohlendioxid

    2. zur Entstehung des Wasserstoffes

    3. zur Vernichtung des Ökosystems

    4. zu verschiedenen unheilbaren Krankheiten

  5. Wie ist die Situation mit dem Deponieraum?

    1. er wächst c) es gibt keine Deponieräume mehr

    2. er wird knapp d) man sortiert alle Abfälle

  6. Was gehört zu den natürlichen Wasserspeichern?

    1. Niederschlag c) Schnee

    2. Seen und Flüsse d) Trinkwasser

  7. Was können Sie über das Trinkwasser in Deutschland sagen?

    1. es ist knapp c) esi ist schmutzig

    2. es ist ausreichend d) es ist giftig

  8. Worauf wird das Wasser immer untersucht?

    1. auf Schadstoffe c) auf Pestizide

    2. auf Nitratgehalt d) auf Ammoniumverbindungen

  9. Was ist als Kernpunkt moderner Abfallwirtschaft zu nennen?

    1. Sortieren der Abfälle c) Wiederherstellung der Abfälle

    2. Kompostieren d) Müllverbrennung

  10. Es ist bekannt, dass der Wald stirbt. Seit welchem Jahr hat man diese Information?

    1. seit 1989 c) seit 1918

    2. seit 1998 d) seit 1981

  11. Woraus kommt der Tod der Bäume?

    1. aus der Luft c) aus dem Boden

    2. aus dem Wasser d) aus der Windenergie

  12. Nennen Sie einige Gründe des Todes der Bäume.

  13. Wogegen protestierten die jungen Leute in Brandenburg?

    1. gegen Verschmutzung der Ökologie

    2. gegen Kompostieren des Mülls

    3. gegen Verkehrsmittel im Innenstadt

    4. gegen Bau einer Reihe neuer Industriebetriebe

  14. Worauf hofft einer der Jugendlichen in seinem Interview?

    1. auf Zusammenarbeit mit der Polizei

    2. auf Bildung solcher Gruppen, die für die Umwelt sorgen, auch in anderen Ländern

    3. auf Verbot des Aushauens der Wälder

    4. auf die rasche Entwicklung von chemischen Betrieben

15. Von der Umweltverschmutzung leiden auch die Menschen selbst. Können Sie einige Krankheiten nennen, die damit verbunden sind?



































Sendung 5.

Teil I. Autos, Verkehr in Deutschland

  1. Welche Stadt ist der Geburtsort des Automobils?

    1. Berlin c) Stuttgart

    2. Dresden d) München

  2. In welchem Jahr fuhr der sogenannte Motorenwagen mit einer Geschwindigkeit von 35 Stundenkilometern?

    1. 1895 c) 1893

    2. 1889 d) 1839

  3. Was konnte Daimler Benz von 100 Jahren nicht absehen?

    1. die Entwicklung umweltfreundlicher Autos

b) das Verkehrschaos in den Städten

c) rasche Entwicklung der Autokonzerne

d) einen Wagen mit dem Gibridmotor

  1. Wer hat einen Wagen geschaffen, der sich aus eigener Kraft vorwärts bewegen konnte?

    1. schwäbischer Ingenieur G. Daimler

    2. Karl Benz

    3. G.Daimler und K. Benz

    4. Christine Mederer

  2. In welchem Stoff sehen Experten den Antriebsstoff der Zukunft?

    1. Kohlenmonoxid c) Ammoniumverbindungen

    2. Kohlendioxid d) Wasserstoff

  3. Was versteht man unter dem Begriff „ regenerative Energie“?

    1. Sonne und Wind c) Luft

    2. Wasser d) Regen

  4. Was ist unter dem „Käfer“ gemeint?

    1. ein Schadstoff, der für die Gesundheit gefährlich ist

    2. der Volkswagen, der eine sehr wechselhafte Geschichte hinter sich hat

    3. regenerative Energie

    4. umweltfreundliche Autos

  5. Wer war der Vater des „Käfers“?

    1. der berühmte Autokonstrukteur Ferdinand Porsche

    2. schwäbischer Ingenieur G.Daimler

    3. Karl Banz

    4. Graf von Staufenberg

  6. Wer gebrauchte die Idee des Volkswagens als Propaganda?

    1. Sportler c) Jugendorganisationen

    2. Juden d) Nazisten

  7. Wozu wurde„Käfer“ nach dem 2 Weltkrieg?

    1. zur Armeeproduktion c) zum Traum der Menschen

    2. zum Symbol des Wirtschaftswunders d) zum Luxusbedürfnis


  1. Nennen Sie das Modell, das als Nachfolger des „Käfers“ zu nennen ist.

    1. Golf“ c) „Audi“

    2. Futura“ d) „BMW“

  2. Wo passiert statistisch betrachtet mehr Unfälle?

    1. auf Land-und Stadtstrassen c) im Stadtzentrum

b) auf den Autobahnen d) am Stadtrand

  1. Bei 40% aller Autounfälle sind die Unglücksfahrer zwischen 18 und 25 Jahre alt. Nennen Sie bitte die Hauptursachen.

  2. Wie bezeichnet man oft das Auto in Deutschland?

    1. Antriebsstoff der Zukunft

    2. Der Ursprung der regenerativen Energie

    3. Das liebste Kind der Deutschen

    4. Harmloser Wasserdampf

  3. In welcher Stadt wird die internationale Automobilausstellung organisiert?

    1. Stuttgart c) Frankfurt am Main

    2. München d) Frankfurt an der Oder

  4. Was für eine Idee spricht Tom Koenigs aus der Partei der Grünen aus?

    1. umweltfreundliche Autos muss man entwickeln

    2. die Innenstadt muss gesperrt sein

    3. man muss öffentliche Verkehrsmittel verbieten

    4. die Leute müssen Fahrrad fahren






















Sendung 5.

Teil II. Autos, Verkehr in Deutschland

  1. Wie heisst das erste Auto mit dem Gibridmotor, das in Zwickau produziert wurde?

    1. Käfer“ c) „Sachsenring“

    2. Uni I“ d) „Golf“

  2. Wieviel Personen können in “Uni I” Platz nehmen?

    1. 8 c) 7

    2. 4 d) 5

  3. Wie heisst das Werk in Zwickau, das auf Produktion der hochwertigen Autoteile spezialisiert?

    1. Sachsenring“ c) das Volkswagen-Werk“

    2. Kugelporsche“ d) „Armeefahrzeuge“

  4. Seit 1903 entstanden in Zwickau neue Autos, die später zum Verbund der Autounion gehörten. Wie hiessen diese Autos?

    1. Trabant“ c) „Uni I“

    2. Horch-Limusin “ d) „Käfer“

  5. Was ist Autowaschen für die Deutschen?

    1. Hobby c) Luxusbedürfnis

    2. inneres Bedürfnis d) unangenehme Beschäftigung

  6. Was wird in dem Autozoo präsentiert?

    1. die ältesten Automarken c) die ersten Autos

    2. die seltesten Automarken d) die Autos der Zukunft























Sendung 6.

Teil I. Reisen.

  1. Was ist Wolfenbüttel heutzutage?

    1. eine grosse Industriestadt mit vielen Betrieben

    2. eine Schatzkammer europäischer Kultur und Geistesgeschichte

    3. eine der grössten Universitätsstädte

    4. die jungste Stadt der BRD

  2. Nennen Sie die Namen, die den Ruf der Stadt Wolfenbüttel prägen.

  3. Wann wurde die Stadt Wolfenbüttel erstmal erwähnt?

    1. 1118 c) 1811

    2. 1181 d) 1801

  4. Was befindet sich im Zentrum der Stadt Wolfenbüttel?

    1. Kaufhäuser c) Stadtmarkt und Rathaus

    2. Schloss d) Kirchen

  5. Was ist auf dem Mappen des Rathauses dargestellt?

    1. Hammer und Sichel c) der goldene Stern

    2. Säule und springendes Pfrerd d) zweiköpfiger Adler

  6. Wodurch wurde Justus Georg Schottelius berühmt?

    1. Er gründete die erste Bibliothek in der Stadt

    2. Er beschäftigte sich mit der galvanischen Vergoldung

    3. Er verfasste die erste deutsche Grammatik

    4. Er war Erfinder der ersten elektrischen Lokomotive

  7. Wie nennt man J.G.Schottelius heute?

    1. Vater der Mathematik c) Vater der Grammatik

    2. Vater der Philologie d) Vater der Germanistik

  8. Wem haben die Wolfenbüttler ein Denkmal vor dem Rathaus gesetzt?

    1. Justus Georg Schottelius c) Gotthold Efraim Lessing

    2. Herzog Karl August d) J.Wolfgang von Goethe

  9. Was nennt man heute in Wolfenbüttel „achtes Weltwunder“?

    1. Herzogs August Bibliothek c) Lessings Haus

    2. Das Sommertheater am Stadtrand d) Evangelia Heinrichs des Löwen

10. Was für ein Buch ist das teuerste Buch der Welt, das in der Herzog August Bibliothek liegt und für die Besucher nicht zugänglich ist?

  1. Evangelia Heinrichs des Löwen aus dem Jahre 1188

  2. Die erste deutsche Grammatik

  3. Die erste Bibel

  4. Die Chronik

11.Was ist Lessingshaus in Wolfenbüttel ebenfalls?

  1. eine Schule c) ein Theater

  2. ein Museum d) ein Jugendclub

12.Als was wurde das Schloss der Herzöge ursprünglich errichtet?

  1. als eine Festung c) als eine Bibliothek

  2. als eine Säule d) als Wasserburg

  1. Was findet heutzutage in den Schlossräumen statt?

    1. Auktionen c) Tanzabende

    2. Hochzeiten d) Konzerte und Theateraufführungen

  2. Welcher Betrieb ist der Hauptarbeitgeber Wolfenbüttlers?

    1. Die Landmaschinenfabrik „Welger“ c) das „Volkswagen-Werk“

    2. Sachsenring“ d) der chemische Betrieb „Energowest“

  3. Was ist Wahrzeichen der alten Residenzstadt Wolfenbüttel?

    1. das Haus von G.Lessing c) die protestantische Kirche Beate Maria Wirgines

    2. die Bibliothek d) das Schloss der Herzogs Karl August


Sendung 6.

Teil II. Reisen

1. Wofür ist Bamberg bekannt?

  1. für seine Gemüse und Gewürzkräuteranbau c) für seine Weinanlagen

  2. für seine Hochschulen d) für seine Architektur

2. Wann entdeckten Schriftsteller, Maler Fränkische Schweiz für sich als Wanderziel?

  1. Mitte des 18.Jahrhunderts c) im19. Jahrhundert

  2. Ende des 19. Jahrhunderts d) Anfang des 20. Jahrhunderts

3. Was prägt die Fränkische Schweiz?

  1. tief eingeschnittene Täler c) Gebirge

  2. gefährliche Sümpfe d) tiefe Flüsse

4. Nennen Sie die Epoche, in der man grosses Interesse an den Naturschönheiten dieser Gegend – Fränkische Schweiz – gezeigt wurde.

  1. Renessance c) Romantismus

  2. Barock d) Klassizismus

5. Als was war die Stadt Halle an der Saale zu DDR-Zeiten bekannt?

  1. als Zentrum der chemischen Industrie

  2. Als Universitätsstadt

  3. Als Stadt des Erfinders des Autos

  4. Als eine Jugendstadt

6.Wer leitete das berühmte Sommertheater in der Umgebung von Halle an der Saale?

  1. G.E.Lessing c) J.W.von Goethe

  2. J.G.Scottelius d) Fr.Schiller

  1. Was zeugt von einer reichen kulturhistorischen Vergangenheit der Stadt Halle an der Saale?

    1. chemische Betriebe c) romanische Kirchen

    2. das alte Rathaus d) der alte Turm

  2. Wie scheint Tangermünde bei ihren jungen Bewohnern zu sein?

    1. ein ausgezeichneter Arbeitsplatz c) ruhig

    2. ein guter Studienplatz d) langweilig

  3. Wo haben Fichte, Nitsche, Klopstock gelernt?

    1. in der Schule des berühmten Internats in Schulpforte

    2. in Halle an der Saale an der Technischen Hochschule

    3. im Internat für Maler in Tangermünde

    4. in der Musikschule bei München

  4. Was treibt junge Leute in das alte Gebäude des Internats in Schulpforte?

    1. gute Ausbildung

    2. geringe Zahl der Studierenden

    3. Erinnerung an die Vergangenheit des deutschen Volkes

    4. bekannte Namen der Lehrer

  5. Wie heisst der höchste Berg Deutschlands?

    1. Spressart c) Zugspitze

    2. Eifel d)Taunus

  6. Zu welcher Gebirgskette gehört dieser Berg?

    1. Teutoburger Wald c) Alpen

    2. Thüringer Wald d) Vogesen






Sendung 7.

Teil I. Polizei. Probleme der Ausländer. Gewaltbereitschaft.

1.Nennen Sie Ursachen für das Entstehen gewalttätiger Jugendgruppen.

2. Wer gehört meistens zur Gruppe „36“ in Berlin in Kreuzberg?

  1. Türken c) Deutsche

  2. Araber d) Juden

3. Wie entwickelt sich die Strassenkriminalität bei Jugendlichen in Berlin?

  1. sie sinkt heutzutage c) zunehmend

  2. sie steht ausser der Kontrolle d) sie steht unter der Kontrolle

4. Was stärkt das Selbstbewusstsein dieser Gruppen?

  1. Frisur c) Kleidung

  2. Anzahl der Angehörigen d) Waffe

5. Weshalb hat die Gruppe „36“ in Kreuzberg ihre Gruppe gegründet?

  1. sie wollten die stärksten sein

  2. sie haben sich daran in ihrer Heimatstadt gewöhnt

  3. sie haben ständiges Bedürfnis, sich mit der Polizei auseinanderzusetzen

  4. ihre Leute wurden auf der Strasse ständig verprügelt

6.Was macht das Jugendcafe in der Potsdamerstrasse in Berlin?

  1. Angebote zur Freizeitgestaltung c) Das ist eine Eheberatung

  2. Es organisiert Tanzabende d) es organisiert Protestdemonstrationen

7.Was versteht man unter dem Begriff „Treff 62“?

  1. spezielle Einheit der Polizei c) Jugendclub

  2. Musikgruppe d) Berlins Schattenseiten

8.Welchem Ziel dienen Jugendcafe und „Treff 62“?

  1. miteinander leben ohne Gewalt

  2. junge Leute müssen von der Strasse geholt werden

c)Selbsthilfeprogramme entwickeln

  1. Entwicklung des Rechtsextremismus

9.Integration muss man als ein ... Prozess verstehen.

  1. kreativer c) andauernder

  2. zwangsloser d) ununterbrochener

10.Womit wurde die Entstehung des Ersatzkommandos verbunden?

  1. mit den tragischen Ereignissen während der Olympischen Spiele 1962 in München

  2. mit der Vernichtung der gewaltigen Organisationen

  3. mit den terroristischen Anschlägen Ende 40-er Jahre

  4. mit der Gründung der Organisation der Türken für Türken „Treff 62“








Sendung 7. Teil II. Polizei. Probleme der Ausländer. Gewaltbereitschaft.

1.Was geschah 1972 wähtend der Olympischen Spiele in München?

  1. 9 Sportler wurden getötet

  2. Ausbruch des Vulkans

  3. Arabische Terroristen dringen ins Olympische Dorf und nehmen 9 Geisel

  4. Mord des Bundeskanzlers

2. Was passiert im Kugelhagen zwischen Polizei und Terroristen?

  1. alle Geisel sterben c) der Versuch, die Geisel zu finden, klappte nicht

  2. alle Geisel wurden befreit d) die Terroristen wurden umgebracht

3. Was gehört zur Ausbildung der Mitglieder der freiwilligen Polizei-Reserve?

  1. psychologische Trainings c) tägliche Sportübungen

  2. Vermeidung von Straftaten d) das Erwerben von

Rechtskenntnissen und Schiessübungen

4. Wer kann den zweiwöchigen Kursus besuchen, um der Polizei zu helfen?

  1. behinderte Menschen c) Männer und Frauen

  2. Gefangene d) arbeitslose Menschen

5. Was wollen die Mitglieder der FPR?

  1. mehr Geld verdienen

  2. sich der Allgemeinheit nützlich machen

  3. sie wollen sich als Polizei benehmen

  4. den Menschen Schaden bringen

6.Worin besteht die wichtigste Aufgabe der FPR?

  1. Waffe verwenden

  2. Sie müssen Bedingungen schaffen, unter denen die Bürger sich im Alltag normal bewegen könnten

  3. Rechtskenntnisse vermitteln

  4. Sie müssen nur die Polizei rufen, wenn es nötig ist

7.Durch wen wird die spezielle Einheit der Polizei „Umweltkrippo“ unterstützt?

    1. durch Regierung c) durch Wissenschaftler

    2. durch Musiker d) durch Wirtschaftler

8.Was versteht man unter dem Begriff „Umweltkrippo“?

  1. Kriegspolizeibüro c) Kriminalpolizei

  2. Kristallpokal d) Kriminalpolemik

9.Womit beschäftigt sich „Umweltkrippo“?

  1. Sie deckt wilde Mülldeponien auf

  2. Sie gewährleistet die Sicherheit der Menschen

  3. Sie beschäftigt sich mit den Problemen der Arbeitslosen

  4. Sie verfolgt ernsthafte Verbrecher

10. Was passiert mit den Tätern der wilden Mülldeponien, wenn sie gefasst werden?

    1. Sie kommen ins Gefängnis für viele Jahre

    2. Sie werden nach 15 Tagen befreit

    3. Sie sind gezwungen, Deutschland zu verlasen

    4. Ihnen drohen hohe Geldstrafen

Sendung 8.

Teil I. Nazidiktatur. Rechtsextremisten

1.Nennen Sie bitte Ereignisse, die mit der Nazidiktatur in Deutschland verbunden waren.

2. Wieviel Jahre lang hat die national-sozialistische Diktatur in Deutschland geherrscht?

  1. 25 c) 12

  2. 18 d) 15

3. Was versprach der Führer Adolf Hitler seinem Volk?

  1. Krieg und Zerstörung c) gute Ausbildung

  2. Reisemöglichkeiten d) neue Welt

4. Was brachte Adolf Hitler seinem Volk?

  1. die Währungsunion c) Berliner Mauer

  2. eine neue Welt d) Krieg, Zerstörung, Terro, Mord

5. In welchem Jahr errichtet der national-sozialistische Reichskanzler A. Hitler eine Diktatur?

  1. 1933 c)1939

  2. 1913 d) 1937

6.Mit wem füllen sich ab diesem Jahr die Gefängnisse und Konzentrationslager?

  1. mit den Anhängern der Nazis c) mit Juden

  2. mit Nazigegner d) mit politischen Verbrechern

7.Was für ein Land präsentiert A.Hitler 1936 bei den Olympischen Spielen?

  1. ein Land, das seinen Führer vergöttert

  2. ein Land, das im sportlichen Bereich am stärksten ist

  3. ein Land, das sich wieder zur nationalen Grösse erhoben hat

  4. ein Land, das sozialistische Ideen in sich trägt

8.Was verbirgt sich hinter der Fassage glücklicher Herrenmenschen?

  1. ideologische Verführung c) aggressive Kriegspolitik

  2. eine neue freie Volksgemeinschaft d) rechtsextremistische Ideen

9.Wer ist in Deutschland systematisch entrechtet werden?

    1. politische Verbrecher c) alle Ausländer

    2. Russen d) Juden

  1. Was war Verbrennung der Synagoge 1938?

    1. nur eine Vorstufe auf dem Weg zur perfekt organisierten Verfolgung

    2. bedenkenslose Ausnutzung der Militärleute

    3. Ausbeutung der Ausländer

    4. ein Weg zu neuen Verbrechern

  2. Wer entscheidet, wer als Herrenmensch leben darf und wer als Untermensch in die Gaskammer muss?

    1. die führende Partei c) der Staat

    2. die Polizei d) die Rechtsextremisten

  3. Was stosst der Massenmord bei vielen Deutschen?

    1. Proteste c) Unzufriedenheit

    2. Meetings d) Abscheu

  4. Was versuchte die Widerstandsbewegung zu beweisen?

    1. dass die Menschen nicht im Stande sind, Widerstand zu leisten

    2. das die Leute mit der national-sozialistischen Diktatur zufrieden sind

    3. das die Menschen Angst vor dem Widerstand haben

    4. dass es in Deutschland Leute gibt, die dem Führer nicht folgen wollen

  5. Wer ist Graf von Staufenberg?

    1. entscheidende Figur im Staatsreichsplan auf Hitler am 20.07.1944

    2. Gitlers Gehilfe

    3. Spion der Nazis

    4. Der Nachfolger von Hitler

  6. Womit endete das 3 Reich und die Naziherrschaft?

    1. mit dem Inkrafttreten der Gesamtkapitulation am 8.05.1945

    2. mit dem Versuch, Hitler am 20.07. 1944 zu töten

    3. mit dem Sieg der Moral über dem Tod

    4. mit der Entstehung der rechtsextremistischen Gruppierungen































Sendung 8.

Teil II. Nazidiktatur, Rechtsextremisten heute

1.Was ist mit dem Ende der Naziherrschaft gekommen?

  1. die Stunde der Wahrheit

  2. die Herrschaft der Rechtsextremisten

  3. ideologische Auseinandersetzungen

  4. neue Welle der politischen Verbrechern

2. Was bildet Närhboden für neonazistische Gruppierungen?

  1. Befreihung der Gefangenen

  2. Unkritische Gesichtsbetrachtungen

  3. Frustration, ideologische Verführung

  4. Fanatismus

3. Wozu ist Berlin Anfang 1990 geworden?

  1. zu einem Punkt rechtsextremistischer Bewegung

  2. zu einem Treffpunkt der Gefangenen der Konzentrationslager

  3. zur Hauptstadt Deutschlands

  4. zur Stadt des Gerichtes

4. Was fürchten die Bürger?

  1. einen neuen Führer c) eine Inversion der Nazis

  2. Judenangriffe d) religiose Kriege

5. Was versucht Jurgen Steinhilber, der Bürgermeister, zu unternehmen?

  1. einen nationalen Neonazistreffpunkt zu organisieren

  2. Schlichtungsverhandlungen mit den Vertretern der Neonazis zu führen

  3. den Neonazistreffpunkt zu verhindern

  4. Polizei zur Hilfe zu rufen

6.Was findet am Stadtrand von Dachau bei München jedes Jahr statt?

  1. Jugendbegegnungstreffslager

  2. Die Weltfestspiele der demokratischen Jugend

  3. Festival

  4. Jugendliches Sportfest

7.Welche Fragen diskutiert man beim Treffen?

    1. Die Fragen der Entwicklung des Rechtsextremismus in der Zukunft

    2. Die Fragen, die mit der Vergangenheit des deutschen Volkes zu tun haben

    3. Die Fragen der Integration mit anderen Jugendzentren

    4. Die Fragen, die mit der Wiederherstellung Deutschlands nach dem 2 Weltkrieg zu tun haben

  1. Für welches Thema interessieren sich die jungen Leute, die sich hier treffen?

    1. der 2 Weltkrieg c) Freizeitgestaltung

    2. Probleme der Ausländer d) Nationalsozialismus



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Дата добавления 18.08.2015
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