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Урок немецкого языка в 10 классе "Лето-время путешествий"

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Лето – время путешествий

Дидактическое пособие для 10 класса

SOMMERZEIT IST REISEZEIT


Erinnerungen an den Sommer


1.Der Sommer ist vorbei.Die ersten Merkmale der Herbstzeit sind schon zu spüren.

2.Lesen Sie ein Gedicht von Elisabeth Goercke und sagen Sie,was für Merkmale das sind.

Sommers Ende


Ich stehe,- der Rosenstrauch ist leer!

Wie hängt der Apfelbaum so schwer!

Wie prunken die Gladiolen!

Die erste Grille geigt so schrill,

So sensenscharf!-Dahat sich still

Der Sommer fortgestohlen.

der Strauch-куст.prunken-блистать красотой,die Grille-кузнечик,

schrill-пронзительно,sich fortstehlen(stahl fort,fortgestohlen)-

уходить тайком,незаметно

3.Sagen Sie,welche Gedanken und Gefühle ruft bei Ihnen dieses Gedicht hervor?

Gebrauchen Sie dabei passende Klischees:was mich betrifft,so…,es ist schade,

dass…,es tut mir leid,dass…,ich finde(glaube,meine)


4.Erinnern Sie sich an den Sommer gern? Welche Wörter und Wendungen fallen

Ihnen ein,wenn Sie sprechen:

-über das Wetter und die Natur,


-über die Freizeitgestaltung


5.Wie meinen Sie?

-Wo haben viele Jugendliche den Sommer verbracht?

(das Ferienlager,das Meer,die Jugendherberge,das Dorf,auf dem Lande,

die Stadt,das Inland,das Ausland)


-Womit haben sie sich beschäftigt?


(im Ferienlager,in der Jugendherberge,auf dem Lande,am Meer,im Ausland,in der Stadt,im Dorf)

Gebrauchen Sie Klischees:ich denke(meine,glaube),so viel ich weiβ,

Ich bin sicher,ohne Zweifel,ich zweifle nicht,dass…,wenn ich mich

nicht irre.


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6.Erinnern Sie sich bitte an Ihre Sommerferien !Was können Sie darüber erzählen? Ihre Mitschüler hören diese Erzählung aufmerk-

sam zu und äuβern eigene Meinung über Ihre Ferien.Man kann da-

bei folgende Wörter benutzen:spitze,super,toll,cool,interessant,blöd,

mit Nutzen,blöd,langweilig,lustig.


7.Interessieren Sie sich,wie Ihr Mitschüler(Ihre Mitschülerin)die Som-

merferien verbracht hat.Spielen Sie den Dialog !


Urlaubszeit in Deutschland


1.Möchten Sie wissen,wo sich die Deutschen erholen?Dann lesen

Sie einen Artikel aus der Zeitschrift”Deutschland”und sagen Sie,

was Sie erfahren haben.Sie können dabei folgende Klischees ge-

brauchen:laut der Zeitschrift…,wie die Zeitschrift…meldet(berichtet)

sie teilt auch mit,dass…

2.Möchten Sie etwas Näheres über die Erholung der Deutschen er-

fahren? Dann lesen Sie den folgenden Text,nehmen Sie ein Wörter-

buch zu Hilfe.


Die Bundesbürger geben für ihren Urlaub das meinste Geld aus.

Die Ausgaben der Deutschen für Urlaub sind etwa 1000 Euro.

Fast die Hälfte der Bundesbürger,die in den Ferien reisen,tun das

in eigenem Land.Die meisten Urlaubsreisenden benutzen für ihre

Urlaubsreise das Auto.

Mit Ausgaben von 22 Milliarden Euro für Auslandsreisen sind die

Deutschen “Urlaubsmeister”,sogar noch von den Amerikanern.

Besonders beliebte aussereuropäische Reiseziele sind Länder,wie

die USA,Kanada,die Karibischen Inseln und der Ferne Osten.Urlaub

in ferner gelegenen Ländern buchen(bestellen)die Bundesbürger als

Pauschalreisen in einem Reisebüro.

Bei jüngeren Leuten sind sogennante “Club-Reisen”sehr beliebt.Viele

Reiseunternehmer haben eine Anzahl von Club-Dörfern in den att-

raktiven Reiseländern der Erde errichtet.Dort können die Urlauber

verschiedene Sportarten betreiben,sich sonnen,baden.Es gibt ein

zusätzliches abendliches Unterhaltungsprogramm,sowie Ausflüge

in die Gegend.

Das Reisen innerhalb Europas ist sehr einfach geworden.An den mei

sten der europäischen Grenzen genügt der Personenausweis.Der Reisepass wird in den meisten Fällen nur noch für den Urlaub in Übersee benötigt.Die Abfertigung an den mäβigen Abständen Schulferien.Um eine Überlastung der Autobahnen zu vermeiden,wechseln die Bundesländer sich bei einem früheren oder späteren Ferienbeginn ab.

Fahren Jugendliche nicht mehr mit ihren Eltern in Urlaub,so versu-

chen sie möglichst billig zu verreisen.Die Deutsche Bundesbahn(DB) bietet spezielle Sonderangebote an, z.B.das sogennante Tramper-


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Ticket,mit dem Jugendliche zu verbilligten Preisen in Deutschland und ganz Europa reisen können.Das Fahren per Autostop ist bei

Jugendlichen sehr beliebt.Jugendlichen Touristen stehen preiswerte Quartire und Unterkünfte, wie z.B.die Jugendherbergen offen.Dort

können die Jugendlichen zu verbilligten Preisen übernachten.Mahl- zeiten sind in solchen Unterkünften preisgünstig.Es gibt auch eine

Vielzahl von Campingplätzen die einen kostengünstigen Ferienauf- Enthalt ermöglichen.Es gibt auch genügend Leute,die ihren Urlaub

zu Hause verbringen.




3.Ergänzen Sie die Sätze sinngemäβ !


1.Die Deutschen geben für den Urlaub etwa… aus.

2.Die Ausgaben der Deutschen für Aualandsreisen betragen… .

3.Die beliebtesten auβereuropäischen Reiseziele sind… .

4.Die beliebtesten Reiseziele innerhalb Europas sind … .

5.An den Grenzen der Europäischen Union genügt… .

6.Bei einer Überseereise wird… benötigt.

7.Die Autobahnen sind oft überlastet,denn… .

8.Deutsche Jugendliche reisen sehr gern… .

9.Den Reisenden stehen…offen.


4.Stellen Sie einen Plan zum Text zusammen.Erzählen Sie nach die-

sem Plan über die Erholung der Deutschen im Sommer.


5.Erzählen Sie ausführlich,welche Ferienmöglichkeiten deutsche

Jugendliche haben.


6.Und was können Sie einem deutschen Freund über die Ferienmög-

lichkeiten der russischen Jugendlichen erzählen?


Das Reiseziel Deutschland und seine beliebtesten

Ferienregionen

Als Messeland die Nummer eins,als internationales Reiseziel die

Nummer vier lockt Deutschland Neugierige aus aller Welt an.

1.Lesen Sie den Text und sagen Sie:

-Wie heiβen die beliebtesten Ferienregionen in Deutschland?

-Welche Bedeutung hat der Tourismus für Haushalt Deutschlands?

-Stellen Sie eine Rangliste der ausländischen Touristen in Deutschland

zusammen.

-Was lieben an Deutschland Reisende

-aus Japan

-aus den USA

-aus Nordeuropa

-aus Frankreich?

Der Tourismus nach Deutschland verzeichnet einen Aufwärtstrend.

Die Übernachtungszahl ausländischer Besucher liegt bei 32,4 Million-

nen.Besonders attraktiv ist Deutschland für Italiener und Spanier.

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Aber auch aus Übersee kommen mehrere Reisende,besonders aus

den USA.Die wichtigsten Gründe für Urlaub in Deutschland sind

einer Studie zufolge Landschaft und Natur sowie historische Stätten und Sehenswürdigkeiten.Deutschland gilt als gastfreundlich und

sympatisch.Der Reiseboom reiβt nicht ab.

Oberbayern als Reiseziel ist die Nummer eins.Keine andere Ferienregi-

region in Deutschland lockt so viele ausländische Touristen an wie

die bayerische Idille mit Chiemsee und Stanbergersee,mit Zugspitze

und Traumschloβ Neuschwanstein.Feriengäste aus dem Ausland

buchen hier jährlich 3,9 Übernachtungen.

Es bleibt nicht bei Ferien in Bayern.Auf der Rangliste der begehrte-

sten deutschen Reiseziele spielen auch die Regionen Niederrhein

(Ruhrgebiet,Schwarzwald) wichtige Rolle.

Rechnet man alles zusammen,zieht es jährlich etwa 24 Mio Menschen

aus aller Welt nach Deutschland,davon sind zwei Drittel auf Privat-

reise, ein Drittel auf Geschäftsreise.An der Spitze stehen die Nachbarn

aus den Niederlanden.Für die gröβte Überraschung in der Statistik

sorgen die Amerikaner.Mit 3,8 Millionen Übernachtungen liegen sie

noch von den Briten(3 Mio).Aber auch die Japaner schreken vor wei-

ten Reisen nach Deutschland nicht zurück.Sie buchen in den letzten

Jahren 1,3 Millionen Übernachtungen in deutschen Hotels und Pen-sionen.Japaner lieben an Deutschland in erster Linie romantische

Gegenden,aber auch das Shoping.Reisende aus den USA dagegen

wollen besonders viel erleben:alte Städte ebenso wie kulturelle Ereig-

nisse und das moderne Deutschland.Touristen aus Nordeuropa ma-

chen gerne Sightseeing-Urlaub.Reisende aus Frankreich bevorzugen Gegenden,die in der Nähe liegen:Rheinland-Pfalz und Baden.Belgische

Urlaubsgäste haben ein Faible für den Rhein,die Mosel und den

Schwarzwald.

Deutschland liegt als internationales Reiseziel auf Platz vier.Längst

ist der Tourismus einer der grösten Arbeitgeber:1,8 Millionen Deu-tsche kümmern sich um Reisende.Zum Vergleich:die Automobilindu-

strie beschäftigt 660 000 Menschen,das Baugewerbe 1,5 Millionen.

Ingesamt macht die Tourismus-Branche so viel Umsatz wie die che-

mische Industrie.Das Reiseziel Deutschland hat gute Aussichten,

prophezeien Touristik-Experten.Für viele Millionen Menschen in

der ganzen Welt ist Deutschland eine Reise wert.

2.Sie sind Korrespondent(Korrespondentin) und interviewen auslän-

dische Urlaubsgäste über ihre Reiseinteressen in Deutschland.

Arbeten in einer Gruppe! Spielen Sie das Gespräch vor der Klasse!

3.Frank aus Neuseeland ist zu Besuch in Deutschland.Er fährt mit

einem Touristenschiff auf dem Rhein und spricht mit Frau Schmidt.

Hören Sie bitte das Gespräch und sagen Sie,was Frank an Deutsch-

land gefällt und was gefällt ihm nicht.Singen Sie das Lied mit!


Frank: Ich bin zu Besuch hier.

Wie lange? Bis Mai.

Ja,jetzt habe ich Ferien,

Bis Mai habe ich frei.

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Ja,Deutschland gefällt mir,

ist sehr interessant.

Die Landschaft,die Städte,

Ein sehr schönes Land.


Wie bitte?Verstehe nicht.

Was haben Sie gesagt?

Wie bitte?Verstehe nicht.

Was haben Sie gefragt?

Wie schmeckt mir das Essen?

Ich esse gern Eisbein.

Wie finde ich das Wetter?

Es könnte wärmer sein.


Ich bin zu Besuch hier.

Wie lange?Bis Mai.

Ja,jetzt habe ich Ferien,

bis Mai habe ich frei.

Ja,schon Sie zu sehen!

Wie heiβe ich?Frank!

Ja,gleichfalls.Viel Spaβ noch!

Oh,recht vielen Dank.



4.Stellen Sie sich vor!Sie fahren auch mit einem Touristenschiff

auf der Kama und sprechen mit einem deutschen Touristen über

den Ural und die Stadt Perm.Spielen sie den Dialog!



5.Lesen Sie einige Werbetexte aus einer deutschen Zeitung und sagen

Sie:

-Welche Ferienorte im Inland bietet man an?

-Wo möchten Sie sich in Deutschland erholen? Warum?

Beachten Sie folgende Kürzungen:

1.incl. –inclusive

2.HP - Halbpension

3.VP - Vollpension

4.DU - Dusche

5.WC – Toilette

6.Ü - Übernachtung

7.p.Pers.-pro Person

8.Zi(m) –Zimmer

9.DZ - Doppelzimmer

10. u. – und

6.Und welche Reiseziele bietet man im Ausland an? Wählen Sie sich

ein Reiseziel.Begründen Sie Ihre Wahl!


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hello_html_54d1fa8a.jpg


7.Stellen Sie sich vor!

-Sie sind mit dem Freund(mit der Freundin) nach Deutschland ge-

kommen und möchten ein Zimmer in einem Hotel reservieren.

Lesen Sie folgende Prospekte.Besprechen Sie mit Ihrem Freund

(mit Ihrer Freundin),wo es besser ist ,ein Zimmer vorzubestellen.

Treffen Sie eine Entscheidung!


8.Nun,Sie haben ein Hotel gewählt.Rufen Sie an und bestellen Sie

ein Zimmer.Nehmen Sie als Muster den angeführten Dialog.

Spielen Sie den Dialog vor dem Plenum!

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Ich möchte ein Zimmer vorbestellen

Andreas(Hotelangestellter): Hotel Europa.Guten Tag!

Frau:Guten Tag! Mein Name ist Becker.

A:Was kann ich für Sie tun?

F:Wir wollen nach Aachen kommen.und da möchte ich gern ein Zim-

mer vorbestellen.Wir kommen mit zwei Kindern.

A:Ja,wann möchten Sie denn kommen?

F.Im Mai, Anfang Mai, am Freitag.

A.Meinen Sie den Freitag, den !. Mai?

F.Ja.

A.Und wie lange bleiben Sie?

F.Bis Sonntag.

A.Also, ein Zimmer für 4 Personen.Auf Wiedersehen.


9.Stellen Sie sich vor! Sie sind im Hotel angekommen.Lesen Sie

die Gastkarte.machen Sie sich mit der Hotelordnung bekannt!

Beantworten Sie Fragen:

-An welche Regeln muβ man sich im Hotel halten?

-Was steht den Touristen zur Verfügung?


10.Projekt


Stellen Sie sich vor!Sie sind Texter (Texterin) in einer Agentur

für Tourismus.Schreiben Sie einen Werbetext über die Ferien-

möglichkeiten (nach Ihrem Wunsch)

-in Deutschland

-in Russland

-in einem beliebigen Land der Welt.

Wessen Werbetext ist am besten?

Sie können folgende Redemittel benutzen:


1.Lassen Sie sich entspannen,sich im Winde treiben,frische

Meeresluft einatmen,sich mit der Natur in Einklang fühlen,

die Natur erleben,neue Schönheiten entdecken

2.Genieβen Sie (erleben Sie) den Ferienkomfort,die Idylle in unse-

rem gemütlichen Hotel,hier können Sie Ihre Freizeit genieβen


3.Hotel zum Wohlfühlen (Hotel ersten Rangs,5-Stern-Hotel) lädt

ein,ist(liegt)voll im Trend,als Wanderurlaub(Sommerurlaub)


besonders zu empfehlen

4.ist immer eine Reise wert,hier finden Sie alles,was Sie von(D.)

erwarten,hier können Sie…+Infinitiv.Wir wissen,was anspruchs-

volle Gäste wünschen

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5.Sehr günstige Preise.Ermäβigte Tarife!Direkt buchen! Nicht lange

suchen,unser Hotel buchen!Tickets im Reisebüro!

6.Wir informieren Sie gerne ausführlich,Anruf genügt.Gleich anrufen!

Rufen Sie uns an! Über Ihre Anfrage freuen wir uns.

Unser Farbprospekt informiert Sie.Eifach kostenlosen Prospekt

anfordern.


11.Viele Jugendliche erholen sich gern in einer Jugendherberge.Hören

Sie sich bitte den Dialog”Ankunft in der Jugendherberge”an.

Beantworten Sie folgende Fragen:


1.Wo befindet sich der Schlafraum des Mädchens?

2.Wie ist die Jugendherbergeordnung?Schreiben Sie sie auf!

Hier sind einige Schlüsselwörter zum besseren Verständnis:

-Jugendherbergeausweis-Bettwäsche leihen-Nachtruhe-Frühstück-

-Schlafraum-schlieβen-ist bis…geöffnet


12.Und jetzt lesen Sie den Dialog,spielen Sie den vor dem Plenum.

Ankunft in der Jugendherberge

Karin Glück: Guten Abend!

Herr Brumme

(Jugendher-

bersvater): Guten Abend!

Karin: Haben Sie für heute nacht noch ein Bett frei?

Herr Brumme: Ja, haben wir. Besitzen Sie einen Jugendherbergs-

ausweis?

Karin: Ja,hier ist er.

Herr Brumme: Gut, schreiben Sie bitte Ihren Namen und Ihre Adresse

hier in dieser Liste.Haben Sie einen Schlafsack

oder brauchen Sie Bettwäsche?

Karin: Nein, ich muss mir von Ihnen Bettwäsche leihen.

Wann schlieβt die Herberge abends?

Herr Brumme: Die Jugendherberge ist bis dreiundzwanzig Uhr

dreiβig geöffnet, Nachtruhe ist aber schon ab zwei-

undzwanzig Uhr.Danach bitte keinen Lärm mehr.

Karin: Ist doch selbstverständlich.

Und ab wann kann man Frühstück bekommen?

Herr Brumme: Frühstücken können Sie von sieben bis neun Uhr.

Ihr Frühstücksticket hängt am Anmeldungszettel.

Karin: Und wo ist der Schlafraum?

Herr Brumme: Erster Stock, Zimmer Nummer 10.

Wenn Sie weitere Fragen haben, Fahrpläne oder

Prospekte brauchen, können Sie mich jederzeit

fragen.

Karin: Ja, vielen Dank.Ich bringe zuerst meine Sachen

in den Schlafraum.

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13. Wenn Sie einen Campingurlaub machen möchten,dann lesen Sie

den Dialog “ Auf dem Campingplatz “

Machen Sie bitte eine Liste mit Fragen die man bei der Ankunft auf

dem Campingplatz stellen könnte.

Bilden Sie einen ähnlichen Dialog und spielen diesen vor dem

Plenum.


Eva Bittner: Guten Tag! Haben Sie noch einen Platz für unseren

Wohnwagen frei?

Herr Hinrichts Für eine Übernachtung oder für mehre Übernachtun-

(Platzwart) gen?

Eva Bittner: Für eine Woche.

Herr Hinrichts: Ja,haben wir.Mit Wasseranschluβ,allerdings ohne

Stromanschluβ.Die Plätze mit Stromaschluβ sind

alle belegt.

Eva Bittner: Das ist nicht schlimm.Unser Wohnwagen ist auch

für Gas ausgerüstet.

Was kostet eine Übernachtung?

Herr Hinrichts: Pro Wohnwagen drei Euro,pro Auto zwei Euro und pro

Person 1,5 Euro.Dazu kommt eine Pauschale für

Platzreinigung und Müllabfuhr.

Eva Bittner: Wo soll ich den Wohnwagen abstellen?

Herr Hinrichts: Rechts sind noch Plätze frei.Sie können dort

einen Platz aussuchen.

Eva Bittner: Ich habe noch eine Frage.Gibt es hier ein Restaurant?

Herr Hinrichts: Nein. Geld zurück Eva Bittner: In Ordnung.

Auf dem Bahnhof


1.Beachten Sie neue Wörter!

-der Bahnhof,der Hauptbahnhof(Hbf),Frankfurt Hauptbahnhof,

der Fahrplan,Ankunft,Abfahrt,der Anschluss,die Verspätung.

Der Zug hat 10 Minuten Verspätung.Die Fahrkarte,der Fahrkarten-

schalter.Einmal nach Berlin.Zwei Fahrkarten nach Berlin,bitte.

Eine Rückfahrkarte nach Dresden.Erste Klasse,zweite Klasse,

umsteigen,der Zuschlag,der IC,EC-Zuschlag.Brauche ich einen

Zuschlag?Die Platzkarte.Bitte eine Platzkarte für den Zug morgen

um 13 Uhr.Der Bahnsteig,das Gleis.Gleis 5.Der Zug fährt vom

Gleis 5 ab.Der Nahverkehrszug,der Eilzug(E),der Schnellzug(D),

Der Inter-City(IC),der Inter-Regio(IR),die Lokomotive,der Wagen,

Wagen Nummer 5,der Schlafwagen,der Liegewagen,der der Speise-

wagen,Raucher,Nichtraucher,das Abteil,der Platz,der Sitzplatz,

der Fensterplatz.Ist dieser Platz noch frei? Das Gepäck,der Koffer,

die Tasche.

Auf dem Bahnsteig:Es hat Einfahrt der IC Nummer 104 nach

München.Bitte, einsteigen! Die Türen schliessen selbsttätig.


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Der Schaffner:Noch jemand zugestiegen? Ihren Fahrausweis,bitte!

Haben Sie einen IC-Zuschlag?


Über Lautsprecher:In wenigen Minuten erreichen wir Köln Haupt-

Bahnhof.Sie haben Anschluss zum IC 880 nach Dortmund.Gleis 4,

Abfahrt 17 Uhr 10.


Der Warteraum,die Toiletten. Wo sind hier die Toiletten?

Ausgang,Eingang,die Gepäckaufbewahrung,das Gepäck aufgeben,

die Schlieβfächer,die Sanitätswache,die Auskunft=die Infotmation,

das Auskunftsbüro,das Restaurant,das Büffet,das Schild(-er),

Handybereich für störunsfreies Telefonieren

Ruhebereich,keine Nutzung von Laptops etc.,

kein Handyempfang,

der Fahrgast(-gäste),der Passagier(-e),der Reisende(-n)


2.Sagen Sie,welche Schilder man auf dem Bahnhof sehen kann ?


3.Wählen Sie ein passendes Schild(passende Schilder):

-auf den Zug warten-einen Imbiβ nehmen-eine Aukunft bekommen-

das Gepäck aufgeben-ärztliche Hilfe bekommen-eine Fahrkarte kau- fen-sich erkundigen über Ankunft oder Abfahrt der Züge- telefonieren


4.Was bedeuten folgende Kürzungen und Zeichen:

E – R – D – I- WC – IC – EC – DB – N – Hbf – ICE

5.Beantworten Sie folgende Fragen!

1.Wo kann man

-auf den Zug warten?

-ärztliche Hilfe bekommen?

-einen Imbiβ nehmen?

-eine Fahrkarte kaufen?

-telefonieren?

-eine Auskunft bekommen?

-das Gepäck aufgeben?


6.Sie wollen

-von Berlin nach Paris fahren

-von Berlin nach Dresden fahren

-innerhalb des Regions reisen

Mit welchem Zug machen Sie das?


7.Welche Durchsagen kann man über Lautsprecher hören

-auf dem Bahnhof/Bahnsteig ?

-im Zug ?


8.Was kann der Schaffner den Passagieren sagen ?


9.Stellen Sie sich vor!

-Sie sind Ansager auf dem Bahnhof.

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Machen sie einige Durchsagen fur Fahrgäste!

-Sie sind Lockführer

Informieren Sie Passagiere über Ankunft des Zuges!


10.Lesen Sie einen Fahrplan!

-Was bedeuten Hinweise in jeder Spalte auf russisch?

-Überzetzen Sie den Fahrplan ins Russische! (kettenweise)



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8.Wie kann man eine Reiseauskunft einholen (bekommen) ?

-Hören Sie zwei Dialoge, übersetzen sie ins Russische.


Nach Amsterdam


-Nach Amsterdam, zum 10 oder 11.

-11 Uhr 4 ab Hannover.

-Wann bin ich in Amsterdam?

-Um 16 Uhr 2.

-Direkt oder umsteigen?

-In Hengolor und Amsterdam umsteigen.

-Vielen Dank.


Reiseauskunft einholen


Beamter: Guten Tag,bitte schön ?

Frau Berger: Ich brauche einen Zug nach Hannover.der muss

gegen Mittag in Hannover sein.

-Von hier acht Uhr siebenunddreiβig.

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-Und wie fährt der weiter? Können Sie mir das bitte aufschreiben?


-Nach Dortmund, schreiben Sie sich’s hier auf.

-Ja

-Neun Uhr sechsundzwanzig in Dortmund.

-Ja.

-Neun Uhr sechsundfünfzig weiter.


Rollenspiel: Spielen Sie zu zweit die folgenden Rollen. Der erste

Sprecher ist Reisender.Der zweite Sprecher ist Beamter der Aus-

kunft.Er beantwortet die Fragen des Reisenden.Dabei können Sie

folgende Ausdrücke gebrauchen:

-Ich brauche einen Zug nach…

-Wie komme ich am besten nach…

-Und gibt es noch andere Möglichkeiten?

-Können Sie mir das bitte aufschreiben?

-Muss ich umsteigen?

-Was kostet die Fahrkarte zweiter Klasse?

-Ich möchte vormittags da sein.


Sie können die Angaben im Fahrplan gebrauchen.



9.Wie kann man eine Fahrkarte kaufen?

1.Beachten Sie einige Redemittel:

-Bitte einmal/zweimal nach Dresden,D-Zug-zweite Klasse für

heute(für 2. Oktober) –einfach- nur hin-hin und zurück

2.Hören Sie den Dialog “Am Fahrkartetschalter”.

Spielen Sie einen ähnlichen Dialog.

Nehmen Sie einen Fahrplan zu Hilfe.


Am Fahrkartenschalter


-Was kostet eine Fahrkarte nach Amsterdam?

-Einfach oder hin zurück?

-Hin und zurück,zweite Klasse.

-80 Euro.

-Danke sehr !




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