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Эл. №ФС77-60625 от 20.01.2015
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Проектная работа по немецкому языку на тему "История развития телевидения"

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Название документа Entwicklungsgeschichte des Fernsehens.pptx

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Schülerwettbewerb Begegnung mit Osteuropa PROJEKT 60 Jahre bewegter Zeit Bezi...
Entwicklungsgeschichte des Fernsehens in Slatoust. Seine Möglichkeiten und Pe...
Olga Koshaewa Dina Albertowna Kudrjaschowa Klasse 11 Allgemeinbildende Mittle...
Wir leben im XXI. Jahrhundert, in der Informationszeit. Das Fernsehen ist das...
Meine Ziele: möglichst mehr Information über die Entwicklung des Fernsehens z...
Meine Aufgaben: die Information zum Thema zu finden; den theoretischen Teil m...
Als Fernsehen (auch kurz TV, (griech. τήλε — fernи lat. video — sehen; vom g...
Grundprinzipien Videokamera Videorekorder (optional) Bildmischer (optional) T...
Erfindungsgeschichte 1873 – entdeckt Willoughby Smith die Photokonduktanz des...
Fernsehen in Russland Am 10. März 1939 begannen die ersten regelmäßigen Ferns...
Fernsehsender Information, Unterhaltung – Perwy Kanal, Rossija 1, NTW, REN TW...
Fernsehen in Slatoust 1955 war die erste Fernsehsendung des Swerdlowsker Fern...
Geschichte des Fernsehsenders 1990 begannen die ersten regelmäßigen Fernsehse...
Welche Fernsehsendungen bevorzugen die Slatouster? Westnik (Nachrichten) – 97...
Das Fernsehen in Slatoust (Slat-TV) ist 20 Jahre alt. Seine Geschichte ist no...
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№ слайда 1 Schülerwettbewerb Begegnung mit Osteuropa PROJEKT 60 Jahre bewegter Zeit Bezi
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Schülerwettbewerb Begegnung mit Osteuropa PROJEKT 60 Jahre bewegter Zeit Bezirksregierung Münster Nordrhein – Westfalen

№ слайда 2 Entwicklungsgeschichte des Fernsehens in Slatoust. Seine Möglichkeiten und Pe
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Entwicklungsgeschichte des Fernsehens in Slatoust. Seine Möglichkeiten und Perspektive

№ слайда 3 Olga Koshaewa Dina Albertowna Kudrjaschowa Klasse 11 Allgemeinbildende Mittle
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Olga Koshaewa Dina Albertowna Kudrjaschowa Klasse 11 Allgemeinbildende Mittlere Schule Nr. 9 Slatoust, Gebiet Tscheljabinsk Russland

№ слайда 4 Wir leben im XXI. Jahrhundert, in der Informationszeit. Das Fernsehen ist das
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Wir leben im XXI. Jahrhundert, in der Informationszeit. Das Fernsehen ist das wichtigste Mittel der Information und Propaganda, der Kanal der Kultur, eine neue Kunstart. Es hat viele Möglichkeiten der psychologischen Wirkung auf die Menschen. Nach dem Besuch des Slatouster TV-Studios (Slat-TV), wo ich die gut organisierte Arbeit des Filmteams und die Aufnahme eines neuen Fernsehprogramms „Star Weg“ beobachtete, fragte ich mich: «Wann begannen die ersten regelmäßigen Fernsehsendungen in unserer Stadt?»

№ слайда 5 Meine Ziele: möglichst mehr Information über die Entwicklung des Fernsehens z
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Meine Ziele: möglichst mehr Information über die Entwicklung des Fernsehens zu finden; die Entwicklungsgeschichte des Fernsehens in Slatoust kennen zu lernen; die Information über die Mitarbeiter der Slat-TV vom Geburtsjahr bis zu heutigen Tage zu sammeln; die Information über die Fernsehsendungen der Slat-TV zu sammeln.

№ слайда 6 Meine Aufgaben: die Information zum Thema zu finden; den theoretischen Teil m
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Meine Aufgaben: die Information zum Thema zu finden; den theoretischen Teil meines Projekts zu machen; eine Präsentation zu schaffen; den Projekt in der Abschlussprüfung zu präsentieren.

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№ слайда 8 Als Fernsehen (auch kurz TV, (griech. τήλε — fernи lat. video — sehen; vom g
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Als Fernsehen (auch kurz TV, (griech. τήλε — fernи lat. video — sehen; vom griechisch-lateinischen Kunstwort Television) bezeichnet man zunächst ein Massenmedium, das zentral konzipierte und produzierte audiovisuelle Sendungen unidirektional und synchron an ein disperses Massenpublikum vermittelt. Einer der ersten Fernsehgeräte in der Welt der Firma „Bush“

№ слайда 9 Grundprinzipien Videokamera Videorekorder (optional) Bildmischer (optional) T
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Grundprinzipien Videokamera Videorekorder (optional) Bildmischer (optional) Träger Fernsehgerät

№ слайда 10 Erfindungsgeschichte 1873 – entdeckt Willoughby Smith die Photokonduktanz des
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Erfindungsgeschichte 1873 – entdeckt Willoughby Smith die Photokonduktanz des Elementes Selen. 1884 – erfindet Paul Nipkow das elektrische Teleskop mit einer rotierenden Scheibe (Nipkow-Scheibe. 10.10.1906 – wird die Eignung der Kathodenstrahlröhre als Bildschreiber (für Übertragung von Schriftzeichen) offiziell registriert (patentiert). 1907 – schafft Max Dieckmann den ersten elektrischen Fernsehapparat mit einem drei mal drei Zentimeter großem Bildschirm, jeweils 20 Zeilen und Spalten und 10 Bilder pro Sekunde . 1926 – präsentiert Takayanagi Kenjirō die erste elektronische Übertragung eines Bildes (Katakana イ) mit einer Elektronenstrahlröhre auf Sender- und Empfangsseite. 8.02.1927 – gelingt dem schottischen Erfinder John Logie Baird die transatlantische Übertragung eines Fernsehbildes von London nach New York. 26.07. 1928 – gelingt dem sowjetischen Erfinder Boris Grabovski die Fernseh-Übertragung eines bewegten Bildes ohne Fernsprechleitung. 18.12.1953 – wird in den USA die NTSC-Norm für Farbfernsehen eingeführt.

№ слайда 11 Fernsehen in Russland Am 10. März 1939 begannen die ersten regelmäßigen Ferns
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Fernsehen in Russland Am 10. März 1939 begannen die ersten regelmäßigen Fernsehsendungen in Russland.

№ слайда 12 Fernsehsender Information, Unterhaltung – Perwy Kanal, Rossija 1, NTW, REN TW
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Fernsehsender Information, Unterhaltung – Perwy Kanal, Rossija 1, NTW, REN TW, TW Zentrum, Mir (Welt), der 5. Kanal, Rossija 2 Nachrichten – Rossija 24, RBK-TW, Euronews Bildung – Genium (Genius) TW Aufklärung – Kultur, OCEAN-TV, Stern, SPAS, Sojus (Union), Blagowest Musik – A-ONE, Bridge TV Verschiedene Kanäle: TDK, "ТТS", " Home-Shop " und viele andere Satelliten-, Kabel- und lokale Fernsehsender.

№ слайда 13 Fernsehen in Slatoust 1955 war die erste Fernsehsendung des Swerdlowsker Fern
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Fernsehen in Slatoust 1955 war die erste Fernsehsendung des Swerdlowsker Fernsehens vom Ingenieur W. Tschernenko empfangen. 09.1957 wurde die Fernsehrelaisstation am Taganai errichtet. 8.04.1958 fand die erste Fernseh-Versuchssendung in Slatoust statt. 1961-1983 strahlten die Fernsehsendungen vom Berg Paljonaja aus. 15.05.1990 fand in Slatoust die erste Direktübertragung statt.

№ слайда 14 Geschichte des Fernsehsenders 1990 begannen die ersten regelmäßigen Fernsehse
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Geschichte des Fernsehsenders 1990 begannen die ersten regelmäßigen Fernsehsendungen in Slatoust. Im August wurde „Kanal TV“ gegründet. Seit 1993 begannen die Ausstrahlung der thematischen Fernsehsendungen. Seit Januar 1999 wurden lokale Fernsehsendungen täglich ausgestrahlt. Jetzt wird Slat-TV zweieinhalb Stunden pro Tag, meistens abends ausgestrahlt.

№ слайда 15 Welche Fernsehsendungen bevorzugen die Slatouster? Westnik (Nachrichten) – 97
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Welche Fernsehsendungen bevorzugen die Slatouster? Westnik (Nachrichten) – 97% Ergebnisse der Woche – 39,8% Das Territorium des Gesetzes -26,6% Wir wünschen Glück – 23% Einfache Rezepte – 22,8% Sei gesund – 18,9% Das offene Gespräch – 17% Tag für Tag – 11,5% 5 Fragen – 11,5% Unis – 8,3%

№ слайда 16 Das Fernsehen in Slatoust (Slat-TV) ist 20 Jahre alt. Seine Geschichte ist no
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Das Fernsehen in Slatoust (Slat-TV) ist 20 Jahre alt. Seine Geschichte ist noch nicht lange, aber sie hat schon viele beachtenswerte Ereignisse und interessante Namen. Ich bin sicher, dass der heutige Tag der Slat-TV erfolgreich ist. Neue Zeiten und neue Technologien, neue Suchungen поиски. Ich glaube, dass das heutige Team auch kreativ ist. Ein Beweis dazu sind 8 Siegesdiplome (im Jahre 2010) in regionalen Wettbewerben. Ich wünsche dem Filmteam «Slat-TV» neue Siege, unendliche Suche und Zuschauerliebe. Schlussfolgerung

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Schülerwettbewerb Begegnung mit Osteuropa




Entwicklungsgeschichte

des Fernsehens

in Slatoust.

Seine Möglichkeiten

und Perspektive.





Olga Koshaewa

Dina Albertowna Kudrjaschowa

Klasse 11, Allgemeinbildende

Mittlere Schule Nr. 9,

Slatoust, Gebiet Tscheljabinsk,

Russland


Bezirksregierung Münster Nordrhein – Westfalen

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VORWORT

Wir leben im XXI. Jahrhundert, in der Informationszeit. Eine führende Rolle unter den Massenmedien spielt heute das Fernsehen. Für Millionen Menschen wurde der Bildschirm die wichtigste Quelle der Information und der Welterkenntnis.

Das Fernsehen ist das wichtigste Mittel der Information und Propaganda, der Kanal der Kultur, eine neue Kunstart. Es hat viele Möglichkeiten der psychologischen Wirkung auf die Menschen. Es spielt auch eine große Rolle in der Meinungsbildung. Genutzt wird das Fernsehen hauptsächlich zur Unterhaltung, Freizeitgestaltung sowie zur Informationsbeschaffung oder Bildung. Entsprechend unterteilt man die Fernsehsendungen auch in Unterhaltungssendungen, Nachrichtensendungen und Bildungsfernsehen. Zunehmend werden Bildung und Nachrichten mit Unterhaltung zum sogenannten Infotainment vermischt.

Sein stärkster Effekt ist das Faktum seiner Existenz, seine immer erreichbare und gewohnte Anwesenheit in jedem Haus.

Die TV-Information wird anders als Nachricht in einer Zeitung oder per Radio wahrgenommen, weil der Leser weiß, dass sie die Meinung der bestimmten Menschen äußert. Und das, was der Mensch fernsieht, wird von ihm direkt wahrgenommen. Man nennt das „Effekt der Anwesenheit“.

Nach dem Besuch des Slatouster TV-Studios (Slat-TV), wo ich die gut organisierte Arbeit des Filmteams und die Aufnahme eines neuen Fernsehprogramms „Star weg“ beobachtete, fragte ich mich: „Wann fanden die ersten regelmäßigen Fernsehsendungen in unserer Stadt statt?“ Und ich beschloss, enzyklopädische Literatur zu studieren und sich über die Entwicklungsgeschichte des Fernsehens in meiner Heimatstadt von seiner Entstehung bis zum heutigen Tag zu erkundigen. Ich interviewte den Chef der „Slat-TV“ Alexei Kasanzev und die Journalistin Olga Fjodorowa, sammelte die Information über die Programme, die es heute auf „Slat-TV“ gibt, und neue zukünftige Projekte. Das Thema meiner Forschung wurde das Studium der Entwicklungsgeschichte des Fernsehens in unserer Stadt.

Um meine Arbeit zu tun, musste ich folgendes machen:

  • möglichst mehr Information über die Entwicklung des Fernsehens zu finden;

  • die Entwicklungsgeschichte des Fernsehens in Slatoust kennen zu lernen;

  • die Information über die Mitarbeiter der Slat-TV vom Geburtsjahr bis zu heutigen Tage zu sammeln;

  • die Information über die Programme der Slat-TV zu sammeln.







FERNSEHEN – WAS IST DAS?

Als Fernsehen (auch kurz TV, (griech. τήλε — fern und lat. video — sehen; vom griechisch-lateinischen Kunstwort Television) bezeichnet man zunächst ein Massenmedium, das zentral konzipierte und produzierte audiovisuelle Sendungen unidirektional und synchron an ein disperses Massenpublikum vermittelt.

Grundprinzipien

Die Videotechnik (lat. video = ich sehe, von videre – sehen) umfasst die elektronischen Verfahren zur Aufnahme, Übertragung, Bearbeitung und Wiedergabe von bewegten Bildern sowie des Begleittons. Dazu gehören ferner die eingesetzten Geräte, wie Videokamera, Videorekorder und Bildschirm. Aber auch die rein digitale Verarbeitung optischer Signale wird zur Videotechnik gezählt.

  • Eine Videokamera ist ein Gerät zur Bildaufnahme und dessen fortlaufender Umwandlung in elektrische Signale. Zur Aufzeichnung des Tones ist bei Consumer-Modellen ein Mikrofon integriert; professionelle Kameras haben hochwertige Anschlüsse. Eine Elektronik erzeugt ein Farb-Videosignal. Um ein farbiges Videosignal zu erzeugen, benötigt man drei Farbkomponenten (rot, grün, blau). Die erforderliche höhere Pixelzahl (pro Bildpunkt 2×grün, 1×rot, 1×blau) führt meist zu einer schlechteren Auflösung; in jedem Fall aber ist die Farbdarstellung nicht so genau wie bei 3-Chip-Kameras. Ein Bildaufnehmer, der dieses Verfahren nutzt, ist der Bayer-Sensor.


  • Ein Videorekorder (VCR) (optional) ist ein Gerät zur Aufzeichnung und Wiedergabe von Audio- und Videosignalen (in der Regel Fernsehbildern).


  • Ein Hochfrequenzträger

  • Ein Bildmischer (auch Trickmischer genannt) (optional) ist ein Gerät, das benutzt wird, um zwischen verschiedenen Videoquellen umzuschalten, diese zu mischen oder manchmal auch Special Effects hinzuzufügen, ähnlich, wie ein Mischpult für Ton eingesetzt wird. Einen Bildmischer findet man typischerweise in einem Fernsehstudio, einem Fernseh-Übertragungswagen oder an einem Linearschnittplatz.


  • Ein Bildschirm (Screen, Display oder Monitor) ist ein Datenverarbeitungs- und – Ausgabegerät, ein Teil eines Ausgabegerätes zur Darstellung von visueller Information (Bildern oder Zeichen).







AUS DER GESCHICHTE DES FRNSEHENS

Die TV-Technologien wurden nicht von einem Mann und nicht einmal erfunden. In den Anfangsjahren der Entwicklung des Fernsehens wurden Begriffe wie elektrisches Sehen, telegraphisches Sehen, elektrisches Fernsehen und Telefonie benutzt.

Auf die Möglichkeit, Bilder punkt- und zeilenweise abzutasten und die Helligkeitswerte elektrisch zu übertragen, sowie den Nutzen einer derartigen Technik wies schon 1843 Alexander Bain hin. Zugrunde des Fernsehens liegt die Entdeckung der Photokonduktanz des Elementes Selenvon Willoughby Smith im Jahre1873.

Im Jahre 1883 erfand Paul Nipkow das „Elektrische Teleskop“, das mit Hilfe einer rotierenden Scheibe („Nipkow-Scheibe“), die mit spiralförmig angeordneten Löchern versehen war, Bilder in Hell-Dunkel-Signale zerlegte beziehungsweise wieder zusammensetzte. Nipkow gab damit erstmals eine realisierbare Form für eine funktionierende Fernsehbildübertragung an, die jedoch erst viele Jahre später umgesetzt werden konnte.

Durch die grundlegende Idee zur Realisierung wird Paul Nipkow manchmal als Erfinder des Fernsehens bezeichnet. Nipkow selbst hat seine Idee jedoch nie praktisch verwirklicht, es gab zur damaligen Zeit noch keine geeignete Verstärkungsmöglichkeit, auch war die damals einzige bekannte lichtempfindliche Zelle, die Selenzelle, zu träge für Fernsehübertragungen. Die Technik zur Bildzerlegung und -wiedergabe nach Nipkow war mechanisch und damit nicht besonders leistungsfähig.

Nach den Ideen von Paul Nipkows gelangen Anfang des 20. Jahrhunderts die ersten Fernsehbildübertragungen.

1897 entwickelten Ferdinand Braun und Jonathan Zennek die Kathodenstrahlröhre, auch „Braunsche Röhre" genannt. Mittels eines Elektronenstrahls und seiner Steuerung durch elektrostatische Ablenkplatten oder elektromagnetische Spulen ließen sich aufeinander folgende Bildpunkte auf einer mit Leuchtstoff beschichteten Glasscheibe projizieren. Die Kathodenstrahlröhre fand ihre ersten Anwendungen in Messapparaturen (z. B. Oszilloskope). Bis Anfang der 2000er Jahre ständig weiterentwickelt, bildete sie lange Zeit die Grundlage zur Darstellung von Fernsehbildern.

Das erste echte elektronische Fernsehbild erzeugte 1906 in Deutschland Max Dieckmann (ein Schüler von Ferdinand Braun), der eine Braunsche Röhre umgebaut hatte. Am 8. Juni 1906 bewiesen er und sein Mitarbeiter Gustav Glage mit einem Zweischlittenapparat – gegen den Willen Professor Brauns, der solche Anwendungen für unwissenschaftliche Spielerei hielt – die Eignung der Kathodenstrahlröhre als Bildschreiber (für Übertragung von Schriftzeichen). Damit konnte ein Bildpunkt bewegt und fotografisch aufgezeichnet werden. Am 10. Oktober 1906 meldeten sie dies als Kathodenstrahl-Relais nach dem Prinzip der Braunschen Röhre zum Patent an.

1907 baute Max Dieckmann den ersten elektrischen Fernseher mit einem 3×3 Zentimeter großem Bildschirm, jeweils 20 Zeilen und Spalten und 10 Bilder pro Sekunde. Eine Kamera stand jedoch noch nicht zur Verfügung, da es noch keine Verstärker für den Strom aus dem Selen-Fotoelement gab. Als abzubildende Objekte verwendeten sie Metallschablonen, die zehnmal in der Sekunde von 20 spiralförmig angeordneten Kontaktbürsten einer rotierenden Scheibe galvanisch abgetastet wurden.

Da es keine „richtige“ Fernsehkamera gab, blieb der Fernseher von Dieckmann zunächst ohne praktische Bedeutung, die Bildröhre wurde damals als zu teuer und zu kompliziert angesehen.

Der russische Physiker und Pionier im Bereich des Fernsehens, Professor der Petersburger Technologischen Hochschule Boris Rosing erfand den ersten Mechanismus zur Wiedergabe des Fernsehbildes, indem er das System der zeilenweisen Übertragung benutzte und im Empfangsgerät eine Elektronenstrahlröhre baute. Er definierte damit de facto das Hauptprinzip des modernen Fernsehens. Im Juli 1907 wurde seine Erfindung offiziell als „Methode der elektrischen Übertragung von Bildern über Entfernungen hinweg“ registriert. Er bekam das Patent Nr. 18076 und wurde von der Russischen Technischen Gesellschaft ausgezeichnet.

1908 und 1909 wurde die Erfindung der neuen Methode des Bildempfangs durch weitere Patente bestätigt, die Rosing in England und Deutschland erhielt. 1911 patentierte Rosing eine verbesserte Fernsehvorrichtung in Russland, England, Deutschland und den USA. Am 9. Mai 1911 gelang ihm in seinem Labor durch ein selbstkonstruiertes Kineskop der Empfang von einfachsten geometrischen Figuren, was die weltweit erste Fernseh-Übertragung bedeutete und die Ära des Fernsehens einläutete.

In den 1920er Jahren ersetzte Leon Theremin (ein russischer Physiker und Erfinder. Er hat mit dem nach ihm benannten Theremin das erste Instrument erfunden, das elektronisch Töne erzeugt, und gilt als Wegbereiter für später aufkommende Erfindungen wie Synthesizer oder Drumcomputer) die Löcher in der Nipkow-Scheibe durch Spiegelanordnungen und erreichte 1927 bereits Übertragungen bei Tageslicht und Bilder mit 100 Zeilen auf großflächigen Projektionen. Allerdings wurden seine Ergebnisse nicht publiziert, sondern vom sowjetischen Geheimdienst zur Personenüberwachung genutzt. (Der bekannte Weltrekord war damals 48 Zeilen.)

Die für das Fernsehen entscheidenden Weiterentwicklungen der Kathodenstrahlröhre steuerte Vladimir Zworykinbei, der 1923 den ersten brauchbaren elektronischen Bildabtaster, die Ikonoskop-Röhre erfand. Zworykin war ein Schüler des Fernsehpioniers Boris Rosings. Er ließ sich 1923 die Ikonoskop-Röhre patentieren. Das Ikonoskop ist das erste brauchbare Gerät zur elektronischen Abtastung und Zerlegung von Bildern in elektrische Signale.


1929 erfand Zworykin die Kineskop-Röhre zur elektronischen Wiedergabe dieser Bilder und gilt damit als einer der Väter des modernen elektronischen Fernsehens. Die heutigen Bildröhren entsprechen praktisch Zworykins Kineskop.

Zworykin war auch an der Entwicklung des Farbfernsehens und des Elektronenmikroskops (1942) beteiligt.

1925 begann der Japaner Takayanagi Kenjirō (einer der ersten Entwickler von Fernsehern in Japan und gilt als Vater des japanischen Fernsehens) mit der Forschung an Möglichkeiten der Bildübertragung. 1926 präsentierte er am Höheren Technikum Hamamatsu den ersten japanischen Schwarzweiß-Fernseher. Ihm gelang die erste elektronische Übertragung von Bildern mit einer Elektronenstrahlröhre auf Sender- und Empfangsseite. Er hat zuerst das Katakana mit Hilfe einer Braunschen Röhre übertragen. Das war einige Monate, bevor Philo Farnsworth seinen ersten voll elektronischen Fernseher am 7.09.1927 in San Francisco demonstrierte, der keine Nipkow-Scheibe brauchte.

Später gelang Takayanagi die erste elektronische Übertragung eines menschlichen Gesichts. Er war ebenso an der Entwicklung des Farbfernsehens und der Videokassetten beteiligt.

 Am 8. Februar 1928 gelang dem schottischen Erfinder und Fernsehpionier. John Logie Baird die transatlantische Übertragung eines Fernsehbildes von London nach New York. Das Bild lief zunächst über Telefonleitungen zu einem Kurzwellensender in Coulsdon, von wo aus es über den Atlantik gestrahlt wurde. Bairds größtes Verdienst besteht darin, dass er publikumswirksam die Möglichkeiten des Fernsehens vorführte, es dadurch populär machte und somit auch die technische Entwicklung insgesamt sehr beschleunigte. Im selben Jahr folgte mit dem ersten Farb-Fernseher (mit synchronrotierenden Farbfiltern vor Kamera und Empfänger) ein weiterer Meilenstein in der Geschichte des Fernsehens.

In anderen Quellen erwähnt man davon, dass am 26. Juli 1928 in Taschkent dem sowjetischen Erfinder Boris Grabovski die Fernseh-Übertragung eines bewegten Bildes ohne Fernsprechleitung gelang. Obwohl das Bild nicht klar war, konnte man doch einen seiner Helfer, und zwar Iwan Beljanski, erkennen. Seine Erfindung nannte er „Telefot“. Er wollte seine Erfindung patentieren aber konnte das nicht machen. Aus einigen Quellen kann man erfahren, dass seine technischen Tagebücher, in denen Grabowski alle seinen Forschungen beschrieb, geheimnisvoll verschwunden waren, und dann, nach vielen Jahren, in verschiedenen Teilen des Romans von Mitchell A Wilson „My Brother, My Enemy“ bis zu kleinsten Details wiedergegeben wurden. In seinem Roman erzählte Wilson die amerikanische Version der Entwicklungsgeschichte des Fernsehens, wo „Telefot“ als Vorgänger des modernen Fernsehens dargestellt wurde. Die anderen Quellen berichten, dass seine Schriften „geheimnisvoll“ nicht verschwunden waren. Sie wurden ihm im Moskauer Büro der Erfindungen nicht zurückgegeben. Unter diesen Dokumenten waren seine Zeichnungen, Diagramme und Berechnungen und sein Manuskript „Enzyklopädie der Telefotie“.

Der 31. August 1928 gilt als Startdatum des Fernsehens in Deutschland. 1929 begann der Rundfunksender Witzleben mit ersten regelmäßigen Testsendungen. Am 8. März 1929 fand die erste Fernseh-Versuchssendung (ohne Ton) in Deutschland, eine Übertragung vom Mittelwellensender Berlin-Witzleben auf dem Berliner Funkturm zum Reichspostzentralamt an der Ringbahnstraße in Berlin-Tempelhof statt. Mit 30 Zeilen und einer Frequenz von 10 Bildern pro Sekunde zeigten die ersten drahtlos übertragenen Fernsehbilder zwei Mädchen im Badeanzug. Kurz darauf setzte die DRP die erste deutsche Fernseh-Norm fest: Zerlegung des Bildes in 30 Zeilen (= 1200 Bildpunkte) bei 12,5 Bildwechseln pro Sekunde.

Die weltweit erste vollelektronische Fernsehübertragung mit Kathodenstrahlröhre gelang Manfred von Ardenne Weihnachten 1930. Im August 1931 führte er auf der 8. Großen Deutschen Funk-Ausstellung in Berlin sein vollelektronisches Fernsehverfahren vor und erschien damit auf dem Titelblatt der New York Times („Weltpremiere des elektronischen Fernsehens“).

Dennoch konkurrierten noch bis 1937 mechanische Fernsehsysteme mit dem elektronischen Fernsehen. Insbesondere die Fernseher mit Spiegelschraube von der Firma TeKaDe konnten durch große Helligkeit und Bildschärfe überzeugen. Erst nach Erhöhung der Zeilenzahl auf 441 Zeilen wurde der mechanische Fernseher unwirtschaftlich in der Herstellung. Einzig die britische Firma Scophony baute noch bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges mechanische Fernseher für 405 Zeilen, bzw. 441 Zeilen nach einer damaligen Norm in den USA.

Am 10. März 1939 fanden die ersten regelmäßigen Fernsehsendungen in Russland statt. Das Moskauer Fernsehzentrum Schabolowka am Schuchow – Radioturm strahlte den Dokumentarfilm von der Eröffnung des XVIII. Parteitages der KPR (B) aus. Im Frühjahr 1939 nahmen die Fernsehsendungen in Moskau mehr als 100 Fernsehgeräte „ТК-1“ an.

Am 18. Dezember 1953 wurde in den USA die NTSC-Norm für Farbfernsehen eingeführt. Allerdings hat die NTSC-Norm einige Schwächen in der Farbdarstellung: geringste Übertragungsfehler reichen aus, um besonders im Bereich der Gesichtsfarben sichtbare bis störende Verfärbungen auszulösen. Scherzhafterweise wurde daher NTSC, das Akronym für National Television System Committee, scherzhaft auch als „Never Twicethe Same Color“ bezeichnet.

In der zweiten Hälfte des XX. Jahrhunderts wurde das Fernsehen weit verbreitet. Darum wurde von der UNO vorgeschlagen, am 21. November den Internationalen Tag des Fernsehens zu feiern.







FERNSEHEN IN RUSSLAND

Die ersten regelmäßigen Fernsehsendungen in Russland über UKW begannen am 10. März 1939. In den Jahren des Großen Vaterländischen Krieges 1941 – 1945 funktionierte das Fernsehen nicht. Am 22. März 1951 wurde das Zentrale Fernsehstudio (dann in Erstes Programm reorganisiert) gegründet. Seit 1956 begann seine Arbeit das Zweite Programm, seit 1965 begannen Lehr-und Bildungsprogramme auszustrahlen. Seit 1980 begannen in Moskau die Fernsehsendungen aus Leningrad. Außerdem hatten alle Republiken und Gebiete ihre eigenen Fernsehsendungen.

Seit 2. November 1989 ist der erste private Fernsehsender in der Sowjetunion „2×2“ (zwei mal zwei) auf Sendung. Manchmal kamen Musik-Clips oder Animationen bis der Kanal 1997 geschlossen wurde. Im Jahr 2007 wurde er neu gegründet. Die meisten Serien auf dem Kanal sind aus US-amerikanischer oder japanischer Produktion. 2x2 hat sich seit 2007 besonders auf Zeichentrickserien spezialisiert.

Seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion gab es viele Umstrukturierungsphasen im russischen Mediensektor. Staatliche Reformen haben den Medienmarkt zu Beginn der 1990er Jahre privatisiert. Gemäß der russischen Verfassung, Kapitel 2, Artikel 29 ist die Freiheit der Meinung und des Wortes garantiert, so auch die Medienfreiheit. Propaganda und Agitation, die soziale, rassische, nationale und religiöse Feindschaft schürt, ist verboten. Die meisten Russen bevorzugen das Fernsehen als Informationsquelle Nummer eins. Nach Angaben von Roskomnadsor (Aufsichtsbehörde für Massenmedien, Kommunikation und den Schutz des kulturellen Erbes) sind in Russland derzeit 66.032 Medien gelistet, darunter finden sich 5.254 TV-Sender.

In den meisten Teilen Russlands können einige regionale Fernsehsender empfangen werden. In Moskau sind mehr als ein Dutzend Fernsehanbieter terrestrisch empfangbar. Der Perwy kanal (Erster Kanal), ist landesweit der Sender mit der größten Reichweite und kann von 99,8 % der russischen Bevölkerung empfangen werden, die wöchentliche Zuschauerschaft beim Sender erreicht über 80 Prozent der Bevölkerung.

Ein Teil der russischen Fernsehsender wird vom staatlichen Medienkonzern WGTRK betrieben. Zu dessen Angebot gehört der Kanal Rossija 1, der laut eigenen Angaben von ca. 98,8 % der russischen Bevölkerung empfangen wird. Auch ein Sportsender namens Sport und ein Kultursender namens Rossija K werden von WGTRK betrieben. Daneben gibt es seit 2005 den international ausgerichten, englischsprachigen Sender Russia Today mit Sitz in Moskau, dessen erklärte Ziele sind, alte Vorurteile und Klischees über Russland abzubauen und dem Publikum die russische Sichtweise auf das internationale Geschehen vorzustellen. Auch Entwicklungen innerhalb Russlands sollen hier aus russischer Perspektive beleuchtet werden. Westi ist einer der wichtigsten Nachrichtenkanäle Russlands. Er ist ein Teil von Telekanal Rossija und RTR. Der TV-Sender Russian TV international wird speziell für die im Ausland lebenden Russen produziert.

Am 13. Mai 1991 begann seine Arbeit der Fernsehsender „Telekanal Rossija“, ein staatlicher Fernsehsender in Russland. Er unterhält in Russland landesweit 80 Regionalsender, die in Regionalfenstern in das landesweite Programm eingeblendet werden. Mit der Umfirmierung des vorherigen Kanals Rossija Sport zu Rossija 2 im Januar 2010 und dessen Ausbau zu einem Vollprogramm wurde der Telekanal Rossija in Rossija 1 (Russland) umbenannt. Der Fernsehsender strahlt ein breites Programm an Nachrichten und Unterhaltung aus und versucht den Geschmack des Durchschnittsbürgers zu befriedigen. Rossija kann von 135 Millionen Zuschauern empfangen werden. Bis 2001 war ein hoher Anteil US- und Lateinamerikanischer Produktionen bei Rossija. Seit einigen Jahren produziert der Sender eigene Filme und Serien.

Bekannteste Sendungen:

  • Westi (Nachrichten)

  • Westi nedeli (Nachrichten der Woche)

  • Utro Rossii (Russlands Morgen)

  • Westi. Deschurnaja tschast (Nachrichten. Bereitschaftsdienst)

  • Spezialny korrespondent (Sonderberichterstatter)

  • Wokrug sweta (Rund um die Welt)

  • Spokojnoj notschi, malyschy! (Gute Nacht, Knirpse)

  • Gorodok (Städtchen)

  • Sto k odnomu (Hundert zu eins)

  • Sam sebe reschissjor (Ich bin mein eigener Regisseur)

  • Tanzy so swjosdami (Tanzen mit Stars), russische Variante von Let’s Dance

  • Anschlag und Smechopanorama (Humorsendungen)

Perwy Kanal (Erster Kanal, bis 2002 ORT) ist ein staatlicher Fernsehsender in Russland. Der Hauptsitz befindet sich unweit des Moskauer Ostankino-Turms. Perwy Kanal sendet ein TV-Vollprogramm.

Der Sender wurde 1994 als Nachfolger des Ersten Programms der sowjetischen Rundfunkanstalt, das in allen Sowjetrepubliken zu empfangen war, gegründet. Aufgrund dieser Situation war der Kanal von Anfang an in einer marktführenden Position, die er trotz einer wachsenden Zahl von TV-Stationen bis heute behielt. 1995 erhielt er den Namen ORT (Öffentliches russisches Fernsehen). 2002 erhielt der Sender seinen heutigen Namen Perwy Kanal.

Das „politische Gesicht“ des populärsten russischen Fernsehsenders Perwy Kanal ist Michail Leontjew. Er moderiert die tägliche Fernsehsendung „Odnako“ (Allerdings).

Am 14. Juli 1993 wurde der Fernsehgesellschaft NTW registriert. Die Buchstaben NTW stehen für Unabhängiges Fernsehen. Sendebeginn war der Abend des 10. Oktober 1993 auf dem fünften Kanal (vorher der Kanal des Sankt-Petersburger Fernsehens).

Dieses Datum wird als Geburtstag des Unternehmens angesehen. Entsprechend dem Dekret des russischen Präsidenten vom 17. Januar 1994 wechselte er auf den 4. Kanal (vorher der Bildungskanal), wo er zunächst nur abends und seit dem 11. November 1995 den ganzen Tag sendet. Seit 1. Januar 1997 erweitert NTW seinen Sendebereich auf Westeuropa, den Nahen Osten und Nordamerika. Seit 21. Januar 1998 erhält NTW den Status eines allrussischen Fernsehsenders.

NTW Plus ist eine russische Aktiengesellschaft, die auf dem Gebiet des digitalen Satellitenfernsehens tätig ist. NTW Plus war der erste Betreiber von Satellitenfernsehen in Russland. Der Betrieb wurde am 1. September 1996 aufgenommen. Der Kanal Nasche Kino (Unser Kino) war der erste Kanal von NTW Plus – eine Eigenproduktion von NTW Plus. Ab Anfang 1997 wurden die Sendungen von NTW Plus kodiert ausgestrahlt. Ende des Jahres hatte die Firma 133.000 Abonnenten für ihre vier Kanäle: Nasche Kino, Mir Kino (Welt des Kinos), NTW Plus Sport und Detski Mir (Kinderwelt).

Ab dem 22. November 1998 begann die Ausstrahlung über Satellit, aus dem neu gebauten Sendekomplex in Skolkowo bei Moskau. Im Dezember 1999 kam das Rebraodcasting von ausländischen digitalen Kanälen hinzu, die in zwei Sprachen gesendet wurden: Fox Kids, Discovery Russia und Animal Planet — sendeten in Russisch und Englisch, Euronews — sendete auf Englisch und Französisch. 2000 – 2006 gab es neue Kinokanäle: Discovery-Adventure, Sci-Trek und Civilization in Russisch und Englisch, Premiere und Kinoklub, Sport Online und Kinohit, Nasche nowoje Kino (Unser neues Kino) und Kinosojus, Tennis, Nasch Futbol (UnserFussball) und Sport Klassika.

Im November 2000 erhielt NTW Plus die Auszeichnung TEFI. Dieser russische Fernsehpreis der Russischen Akademie für Fernsehen wird jährlich im russischen Fernsehen verliehen.

2007 wurde das erste Programmpaket in Russland mit HDTV-Kanälen geschnürt. Zu dem Paket gehörten: HD Kino, HD Sport und HD Life.

Seit Februar 2010 bietet das Unternehmen auch Internetfernsehen an, Direktübertragungen von Sportereignissen können auf der Webseite des Unternehmens (http://www.ntvplus.ru/sport/online/) angeschaut werden. Am 22. Mai 2009 zeigt das NTW Plus als erste Fernsehgesellschaft Russlands ein Direktübertragung eines Sportereignisses im Stereoskopie-Format (3D TV). Für die nächste Zukunft palnt NTW Plus einen eigenen 3D-Kanal einzurichten.

1997wurde der Kanal Kultura (Kultur) durch ein Dekret der Regierung gegründet. Es wurden von Anfang an 8 Studios für die verschiedenen Programmanteile unterhalten: Information, Kunst, Musik, Wissenschaft, Film, Archiv, Spezial und Programmdurchführung. 2000 trat der Sender der Europäischen Rundfunkunion bei. Am 1. Januar 2010 wurde der Sender, der zuvor Kultura oder RTR Kultura genannt wurde, in Rossija K umbenannt. Das ist ein staatlicher Fernsehsender in Russland.

Rossija K sendet ein kulturorientiertes Spartenprogramm, etwa vergleichbar im deutschsprachigen Raum mit Sendern wie 3sat oder arte. Rossija K ist landesweit zu empfangen.

Seit 1998 sendet MTV Russland ein Musik-Spartenprogramm vergleichbar mit MTV in anderen Staaten. Das Programm besteht aus einen sehr hohen Anteil an inländisch-russischen Produktionen (60 %) und einem höheren Anteil an Clipsendungen, bedingt auch durch die Konkurrenz des Senders MUS-TW, der bereits vor MTV Russland den Sendebetrieb aufnahm und erfolgreich auf eine starke Gewichtung russischer Produktionen setzte. Seit 2004 vergibt MTV Russland den Russian Music Award.

Die dauerhafte Verfügbarkeit von Musikvideos im Internet führte im Laufe der Zeit zu sinkenden Einschaltquoten, und ab 2007 wurde das Programm des Senders umgestellt. Reality-Shows und Serien dominieren seitdem das Programm, und die Ausstrahlung von Musikvideos und Musiksendungen wurde in den Hintergrund gerückt. Im Dezember 2012 wurde vom Management bekanntgegeben, dass der Sendebetrieb von MTV Russland zum 1.Juni 2013 eingestellt wird.

2006 begann seine Arbeit der Fernsehsender Rossija 24 (Russland 24), ein Nachrichten-Fernsehsender in Russland. Er ist Teil der staatlichen Medienholding WGTRK. In einigen Regionen wird es per Kabel empfangen. Rossija 24 bietet die Möglichkeit, rund um die Uhr Nachrichten aus Russland und aus dem Ausland zu empfangen.

Rossija 2 (Russland 2) ist ein staatlicher Fernsehsender in Russland. Dieser Kanal entstand aus dem Spartenkanal Rossija Sport, meist kurz nur "Sport" genannt, am 1. Januar 2010. Rossija 2 strahlt ein TV-Vollprogramm aus mit einem großen Gewicht auf Sportübertragung, in dem sich die Wurzel des Senders, ein reiner Sportkanal, spiegelt.

Seit 2001begann in Russland seine Arbeit der Fernsehsender Euronews, ein paneuropäischer Fernsehsender. Der Sender strahlt sein Programm gleichzeitig auf Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Portugiesisch, Spanisch, Russisch, Arabisch, Türkisch, Persisch und Ukrainisch aus und ist nach eigenen Angaben in rund 350 Millionen Haushalten in 155 Ländern zu empfangen.

Der Sender strahlt sein Programm über Antenne, Kabel, Satellit und Internet aus. Zu jeder vollen und halben Stunde werden Nachrichten ausgestrahlt, gefolgt von Sport- oder Wirtschaftsmeldungen. Darauf folgen diverse Magazinformate, wie beispielsweise:

  • Europa (Feststehende Ereignisse in Europa mit Ausblick)

  • Questionsfor Europe (Antworten auf aktuell häufig gestellte Fragen, die mit der EU zusammenhängen)

  • Science (Wissenschaft)

  • Futuris (Forschung)

  • Hi-Tech (Technologie)

  • Reporter (Berichte)

  • LeMag (Kultur)

    • fashion (Mode)

    • cinema (Kino)

    • photography (Fotografie)

    • exhibition (Ausstellungen)

    • arts (Kunst)

    • opera (Oper)

    • music (Musik)

  • Cinema (Kinofilme)

  • Interview (ein Interview mit einem bekannten Gast)

  • space (Raumfahrt)

  • perspective (Berichterstattung diverser europäischer Fernsehsender über ein bestimmtes Ereignis)

  • you (Umfrage)

  • zoom (Reportage)

  • parlamento (Politik)

  • rendez-vous (Kulturtermine)

  • europeans (Europäer und in Leben in europäischen Ländern)

  • iTalk (Politik)

Das bekannteste Format von Euronews ist No Comment, das aktuelle Bilder aus aller Welt gänzlich ohne Kommentare präsentiert und dem Zuschauer somit ermöglicht, allein durch die Kraft der Bilder sein Urteil zu bilden.

FERNSEHEN IN SLATOUST. SLAT-TV

Die Geschichte des Slatouster Fernsehens begann im Jahre 1955, als die erste Fernsehsendung des Swerdlowsker Fernsehens vom Ingenieur des Maschinenbauwerks (jetzt das Werk „Bulat“) W. Tschernenko empfangen war. Er war Funkamateur und hatte den ersten in der Stadt seinen eigenen Fernsehempfänger. Aus seiner Initiative wurde in der Stadt 1957 eine Initiativgruppe geschaffen, um eine Fernsehrelaisstation zu errichten.

Um einen Ortrichtig für diese Station zu wählen, wurden Bergspitzen von Kossotur, Butylowka, Paljonaja untersucht, die Qualität der hier annehmenden Fernsehsignale aus Swerdlowsk war jedoch schlecht.

Im September 1957 wurden die Sucharbeiten im Gebirge Taganai übergetragen. In die Höhe von 1029 m wurde die Antenne emporgehoben. Durchgeführte Experimente zeigten, dass hier eine Fernsehrelaisstation errichtet werden kann.

Die Station wurde von den Ingenieuren des Maschinenbauwerks mit D. Jakowlew an der Spitze konstruiert. Am 8. April 1958 fand die erste Fernseh-Versuchssendung in Slatoust statt. Die Fernsehrelaisstation am Taganai war bis 1961 in Betrieb, dann wurde sie abgebaut, weil ihre Signale im Wege der Arbeit des im Jahre 1959 gebauten Tscheljabinsker Fernsehzentrum waren.

Am 15. Mai 1990 fand in der Stadt die erste lokale Fernsehsendung – eine Direktübertragung (Live-Sendung) mit den Kandidaten für die Volkswahlen RSFSR A. Kossopkin und S. Tschistjakow statt. Dieser Tag gilt als Startdatum des Fernsehens in Slatoust.

Geschichte des Fernsehsenders

  • 1990 begannen die ersten regelmäßigen Fernsehsendungen in Slatoust. Das waren nur Direktübertragungen aus dem Studio des Fernsehzentrums.

  • Im August 1990 wurde die Gesellschaft „Kanal TV“ gegründet, die später in «Slatouster Fernsehen» (SТV) umbenannt wurde. Die Fernsehsendungen wurden einmal wöchentlich ausgestrahlt. Das waren 20-30-Minuten lange Informationsberichte, Glückwünsche, Zeichentrickfilme und zwei Spielfilme.

  • Ende 1993 gab es außer Nachrichten der Stadt schon thematische Sendungen: „Samstagstreffen“, „Aktuelles Thema“, „Frauenklub“, einige Kindersendungen.

  • 1995 wurde SТV in zwei Kanäle „Signal-TV“ und „Slatouster Broadcasting Company“ (STRK) reorganisiert. In dieser Zeit war ein schönes und kreatives Berufsteam tätig: Ekaterina Sidorenko, Swetlana Jaremtschuk, Maja Awdoschina, Olga Petruschina, Sergei Fachrutdinow, Anna Samoilowa, Sergei Korjagin, Oleg Kikolenko und viele andere. Sie schufen Nachrichten und künstlerische Programme.

  • Seit 1999 wurden lokale Fernsehsendungen täglich ausgestrahlt. Außer den Nachrichten „Westnik“ gab es noch thematische Sendungen: „Ihr Recht“, „Exlibris“, „Orthodoxer Westnik“ (Orthodoxe Nachrichten), „Kinderraum“, „Tagesthema“, „Museumsexponat“, „Samorodok“ (Naturtalent), „Ich bin Frau“, „Notruf“, „Fernsehvernissage“.

  • Jetzt strahlt Slat-TV zweieinhalb Stunden pro Tag, meistens abends aus.

Vor 20 Jahren machte das Slatouster Fernsehen die ersten Schritte und es gaben nur lokale Nachrichten und Videos. Heute haben die Slatouster die Möglichkeit, schon viele verschiedene Fernsehsendungen anschauen. In diesen Jahren wurden von den Fernsehteam der Slat-TV mehr als 60 verschiedene Fernsehsendungen, viele von ihnen strahlen bis heute aus.

Bekannte Sendungen:

Westnik“ sind Tagesnachrichten der Stadt. Hier kann man vom Leben unserer Stadt erfahren. Die Sendung wiederspiegelt die letzten Nachrichten von Slatoust (Politik, Wirtschaft, Finanzwesen, sozial-kulturelles Leben, Bildung, Sport, Wettervorhersage)

Ergebnisse der Woche“ sind Nachrichten der Woche. Die Sendung wird samstags um 19:25 ausgestrahlt. Hier kann man die wichtigsten und interessantesten Nachrichten der Woche erfahren. Wenn Sie keine Zeit hatten, Tagesnachrichten anzuschauen, können Ihnen dann die Nachrichten der Woche helfen.

Das Territorium des Gesetzes“ ist die Fernsehsendung von den Verletzungen in Slatoust und den Revierpolizisten unserer Stadt. Man kann sie montags um 19:45 ansehen. Sie erzählt von der Arbeit der allen Strafverfolgungsbehörden der Stadt. Man kann hier viel Interessantes hören: sensationelle Verbrechen und nützliche Informationen davon, wie sich gegen die Angriffe schützen. Die Reporter übertragen ihre Sendung aus dem Gerichtssaal und den Tatorten.

Tag für Tag“ erzählt von dem interessantesten Tagesereignis. Die Fernsehsendung strahlt donnerstags um 19:45 aus. Das sind die Nachrichten des politischen und sozialen Lebens, die man nicht immer sofort verstehen kann. Welche Tendenzen gibt es in der heutigen Politik von Slatoust? Was müssen wir heute und in der Zukunft erwarten? Die Zuschauer können verschiedene Geschichten des öffentlichen Lebens hinter den Kulissen erfahren.

Das offene Gespräch“ ist eine Art der Talk – Shows. Sie können dem Gast im Studio eine beliebige Frage stellen. Die Sendung wird mittwochs um 19:15 ausgestrahlt. Für diejenige, die sich für das Stadtleben hier und jetzt interessieren, hat eine Möglichkeit, an dieser Sendung teilzunehmen. In einer Live-Sendung beantworten ihre Gäste die Fragen der Zuschauer. Hier ist es unmöglich, irgendwelches Problem zu verschweigen. Die Stadtbewohner telefonieren und bekommen sofort eine Antwort.

Mit Glauben im Herzenist eine Fernsehsendung, die die Fragen der Russisch-orthodoxen Kirche beantwortet. Sie strahlt donnerstags und freitags um 19:20 aus. So wenig kennen wir von der Religion unserer Vorgänger! Worin besteht das Glaube? Welche Feste feiern Orthodoxe und Muslime und wie ist ihre wahre Bedeutung? Viele Menschen können heute kaum diese Fragen beantworten. Dieses Projekt hilft darüber nachdenken, wozu wir leben, wie man die Harmonie in sich selbst und in der Umwelt finden kann.

Einfache Rezepte“ ist eine Sendung von den Kochrezepten der einfachen Slatouster. Man kann sie sonntags zweimal im Monat um 19:30 anschauen. „Einfache Rezepte“ ist für diejenige, wer seine Zeit schätzt, wer etwas sucht und findet, wer auf das Treffen mit interessanten Gesprächspartnern wartet.

Die Küche ist:

ein besonderer Ort, wo immer wieder was geschieht; hier plant man etwas und denkt man nach;

einhot spot“, wo die Leidenschaften entbrannt sind, und wo nach einer Tasse Tee alle Konflikte gelöscht werden;

das Treffen um den Küchentisch ist für offene und freie Gespräche angenehm, wo alle Geheimnisse erzählt werden können.

  • eine Feuerstelle, wo sich alle Verwandten sammeln.

Darum ist die Küche ein Mittelpunkt des Weltalls, der eine „FAMILIE“ heißt.

Man spricht so viel am Küchentisch! Die Gäste hier sind bekannte Menschen: Künstler, Leiter, Politiker. Sie erzählen und zeigen nicht nur ihre Lieblingsspeisen. Sie haben eine Karriere in ihrem Bereich gemacht und sind bereit, ihre „einfache Rezepte“ aus dem Leben und der Kochkunst zu erzählen. In der Küche findet das beste statt. Die Fernsehmoderatorin ist Maja Awdoschina.

Stadt 74. Auf den Wegen von Süd-Ural“ ist eine Fernsehsendung von unseren Nachbarstädten: Miass, Kussa, Satka, Tscheljabinsk, die zweimal im Monat freitags um 19:45 ausstrahlt. Die Fernsehmoderatorin Olga Fjodorowa reist sehr gern und erzählt ihren Zuschauern immer wieder etwas Neues, Interessantes und Ungewöhnliches. Es ist leichter zu machen, wenn wir umsehen und verstehen, dass unsere Nachbarn das haben, was wir nicht vermuten können. Dieses neue Projekt ist ein Versuch, Nachbarstädte kennen zu lernen, den Süd-Ural für sich selbst wieder zu entdecken. Wir reisen durch alle Territorien des Gebiets, lernen neue Menschen, die dort leben und ein einzigartiges Kolorit schaffen, kennen. Zuerst waren Magnitogorsk und Kyschtym, dann – Ascha und Jurjusan, und danach – alle anderen Ecke und Ende Süd-Urals.

Es ist alles Slatoust“ ist eine Fernsehsendung, wo man von interessanten Orten und Gedenkstätten erzählt. Die Sendung wird samstags um 19:45 ausgestrahlt. Das ist ein neues Doku-Projekt von „Slat-TV“ über die Geschichte unserer Stadt. An der Schöpfung der Fernsehchronik nehmen bekannte Ethnographen aus Slatoust, die Mitarbeiter des Landesmuseums und der städtischen Archivfonds teil. Die Sendung wird rubriziert: bekannte Persönlichkeiten, Ereignisse, Denkmäler, Museumsexponate. Die Aufgabe der Schöpfer besteht darin, im allgemein Bekannten was Unbekanntes zu finden.

Sei gesund ist eine Fernsehsendung, wo es um unsere Gesundheit handelt. Man kann sie mittwochs und sonntags um 19:45 ansehen. Sie lädt alle ein, der seine Gesundheit achtsam und ernst nimmt. Unsere Gesundheit ist ein kostbares Geschenk, das man in einer Apotheke leider nicht kauft. Darum erzählen Ärzte und Apotheker den Slatoustern darüber, wie man unseren Körper von Krankheiten schützen kann. Hier gibt es auch Rezepte der Volksmedizin (traditionelle Medizin) und Statistiken, man kann von traditionellen und alternativen Heilverfahren hören.

Stadtsagen“ ist eine Fernsehsendung von Sagen und Legenden der Stadt Slatoust. Sie strahlt sonntags um 18:45 aus. Viele Ereignisse aus der Geschichte der Stadt sind schon mit Gerüchten und Erfindungen verbunden. Diese Sendung ist ein Versuch, sich zurechtzufinden, wo die Wahrheit und wo eine Erfindung ist.

Live Journal, oder Abenteuersammlung“. Diese Fernsehsendung, die 20 Minuten dauert, hilft uns, viele Hauptstädte und schöne Provinzstädte besuchen. Wir können auch Sitten und Bräuche anderer Völker kennen zu lernen und verschiedene Spezialitäten genießen. Das Projekt ist für diejenige Zuschauer interessant, die gern reisen und mehr über die Welt erfahren möchten. Sie wird samstags morgens ausgestrahlt.

Wir wünschen Ihnen Glück“ sind musikalische Glückwünsche, die man jeden Tag um 16:30 und 19:00 anschauen kann.

Unis“ ist eine Sendung, wo Sie Videos aus dem Studentenleben, die die Studenten selbst senden, ansehen können. Sie wird an Feiertagen um 19:20 übergetragen. Für viele Schüler und Studenten der Stadt ist es auch eine Möglichkeit, ihre schauspielerischen Fähigkeiten zu zeigen, an den Drehbuchschreiben teilzunehmen, die direkt vor der Kamera gespielt werden können.

Star Weg“ ist ein Wettbewerb mit der Zuschauerabstimmung. Daran nehmen solidarische, freundliche, hilfsbereite und kreative Mannschaften der Slatouster Unternehmer teil. Am Ende des Wettbewerbs wird die Frage, wer ein Sieger sei, zur Abstimmung gebracht.

Als ich das Slatouster TV-Studio besuchte, begegnete ich dem Chef Alexei Kasanzev und der Journalistin Frau Fjodorowa, die mir Information mit der Programmen Wertung gaben und machten neue Projekte „Mutige und standhafte“ und Reality-Show mit dem Arbeitstitel „Am Taganai überleben“ bekannt.

Noch vor 20 Jahren schien die Idee des Slatouster Fernsehens ganz utopisch. Heute wurde sie jedoch eine Wirklichkeit. Darin ist ein großes Verdienst von vielen Menschen, die alle 20 Jahre unser Fernsehen schufen. Das sind Fernsehjournalisten, technische Fachleute und die Leiter des Slatouster Fernsehens. Ohne sie wäre unser Fernsehen unmöglich.



NACHWORT

Die Materialien aus wenigen Quellen sammelnd, habe ich verstanden, dass sich in diesen Jahren Slatouster Fernsehen erfolgreich entwickelte. Seine nicht sehr lange Geschichte hat schon viele bemerkenswerte Ereignisse und interessante Namen. Seine Gegenwart ist ohne Zweifel erfolgreich – neue Zeiten, neue Technologien, neue Suche. Ich glaube, dass das heutiges Team auch kreativ ist. Die Auszeichnungen ist ein Beweis dazu: im Jahre 2010 waren sie mit 8 Siegesdiplomen ausgezeichnet. Ich wünsche dem Filmteam «Slat-TV» neue Siege, unendliche Suche und Zuschauerliebe. Als ich meine Arbeit begann, stellte ich folgende Ziele:

  • möglichst mehr Information über die Entwicklung des Fernsehens zu finden;

  • die Entwicklungsgeschichte des Fernsehens in Slatoust kennen zu lernen;

  • die Information über die Mitarbeiter der Slat-TV vom Geburtsjahr bis zu heutigen Tage zu sammeln;

  • die Information über die Fernsehsendungen der Slat-TV zu sammeln.

Ich meine, dass ich alle gestellten Ziele verwirklicht habe. Man kann diese Arbeit in den Stunden der Weltkultur und Landeskunde (Heimatkunde) benutzen.



QUELLENNACHWEIS

  1. Златоуст – город крылатого коня. А.В. Козлов. – Златоуст: ООО «ФотоМир». 2004.

  2. Златоустовская энциклопедия - второй том (1997 г.)

  3. Энциклопедия. Челябинская область - второй том (2008 г.)

  4. Злат-ТВ: Золотой стандарт. А.Н.Казанцев, А.В.Козлов.- Златоуст, 2011.

  5. Телевидение. Лакан Ж.– М.: ИТДК «Гнозис»; Издательство «Логос», 2000.

  6. Газета «Златоустовский рабочий», 20 марта 1990г. статья «В кадре и за кадром»

  7. http://ru.wikipedia.org/wiki/TV

  8. http://ru.wikipedia.org/wiki/Телевидение_в_России

  9. http://ru.wikipedia.org/wiki/Злат-ТВ_(телерадиокомпания)

  10. http://www.zlat.tv/index.php?option=com_content&task=view&id=73&Itemid=69

  11. http://златтв.рф/index.php/tv-programs.html








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Краткое описание документа:

Проектная работа на немецком языке посвящена истории развития телевидения, в частности, истории развития телевидения в г. Златоусте (Челябинская область). Данная работа была отмечена на междункродном конкурсе школьных проектов (на немецком языке) "Встреча с восточной Европой". Материал систематизирует сведения из разных наук и может быть использован в качестве дополнительного на уроках немецкого языка при изучении тем "Средства массовой информации" (9 класс), "Из истории театра и кино" (11 класс) как региональный компонент, а также при проведении внеклассных мероприятий.

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Дата добавления 10.06.2015
Раздел Иностранные языки
Подраздел Другие методич. материалы
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