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Эл. №ФС77-60625 от 20.01.2015
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Династия Штрауса. Kreativ Kultur Erleben. 11 Класс


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Die Dynastie Strauß


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Johann Strauß der Ältere hatte keine musikalische Bildung. Mit 22 Jahren aber eroberte er mit seiner Musik ganz Wien. Doch seine Erfolge und seine Popularität brachten ihm wenig Geld ein. Deshalb wollte er nicht, dass seine Söhne Musiker werden.

Mutter Strauß aber dachte anders. Sie sah, dass ihre Söhne sehr musikalisch waren, besonders der ältere, und sie fand für sie die besten Musiklehrer.

Eines Tages trat der 19jährige Johann Strauß in einem Wiener Kasino auf. In einem anderen spielte sein Vater. Wien teilte sich in zwei Parteien, die eine war für den Vater Johann Strauß den Älteren, die andere für den Sohn. Der Sohn spielte die Walzer seines Vaters und seine eigenen. Einen Walzer musste er neunzehnmal wiederholen.

In den Wiener Zeitungen stand: „Guten Abend, Strauß Vater! Guten Morgen, Strauß Sohn“

Johann Strauß der Jüngere eroberte ganz Europa, er trat mit Erfolg in Amerika auf. Seine heitere (lustige) Musik machte die Menschen glücklich. Es lag etwas Sonniges in seinen Melodien. Er komponierte viel, wurde krank und konnte nicht mehr auftre­ten. Aber das Publikum wartete auf ihn. Die Menschen brauchten sein sonniges Talent. Was tun?

Johann bat seinen Bruder Josef mit seinen Walzern aufzutreten und an seiner Stelle zu dirigieren. Der neue Strauß hatte auch Erfolg. Und Josef Strauß, von Beruf Ingenieur, der sogar eigene Erfindungen hatte, begann auch zu komponieren. Er schuf über 300 Kompositionen und manche waren sehr schön, besonders seine Polkas. Nach einigen Jahren begann auch der jüngste Bruder Eduard Strauß, Tanzmusik zu komponieren.

Aber aus der ganzen Strauß-Dynastie war eben der älteste Bruder der Walzerkönig. Etwa 50 Jahre lang beherrschte er die Bühnen von Europa. Seine Walzer „An der schönen, blauen Donau", „Geschichten aus dem Wiener Wald" und andere, auch seine Operetten „Die Fledermaus" und der „Zigeunerbaron" gehören zu der internationalen musikalischen Schatzkammer.

Und die Wiener liebten ihren Strauß. Sie nannten ihn „die klingende Seele Wiens". Seine heitere Musik lebt auch heute noch, seine schönen Melodien bringen Freude in jedes Herz.


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Дата добавления 22.03.2016
Раздел Иностранные языки
Подраздел Конспекты
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Номер материала ДВ-546536
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