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Эл. №ФС77-60625 от 20.01.2015
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Работа с текстом по теме "Umwelt" (немецкий язык, 11 класс)

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Zum Thema „Umwelt“ (für 11. Klasse)

Lest die Texte und füllt die Tabelle in Stichworte aus! Macht einen kurzen Bericht zu jeder Frage.


Was ist die Umwelt?

Was alles gehört zur Umwelt?

Warum ist die Umwelt so wichtig?











Woraus besteht die Luft?

Die Rolle der Luft.

Wovon kommt Trinkwasser und ist es genug auf der Erde?











Was ist doch Boden?

Warum können bestimmte Pflanzen und Tiere an einem Ort leben?

Wie verändert sich die Umwelt?














Das Wasser der Meere, Flüsse und Seen bedeckt zusammen mit dem Eis der Gletscher und Pole drei Viertel der Erdoberfläche. Nur ein Viertel ist nicht von flüssigem oder gefrorenem Wasser bedeckt. Scherzhaft könnte man sagen, dass die Erde deshalb eigentlich „Wasser” heißen müsste. In der Lufthülle kommt Wasser als Dampf und als Regen vor. Unser Trinkwasser kommt vor allem aus dem Grundwasser, tief unten in der Erde. Auch die Körper der Menschen, Tiere und Pflanzen bestehen zur Hauptsache aus Wasser. Wasser ist eigentlich überall und doch oft knapp. Denn das meiste ist Salzwasser und deshalb ungenießbar. Nur ein winziger Teil ist Süßwasser, und der ist oft durch den Menschen verschmutzt. Und das Wasser ist ungleich verteilt: In Wüsten z. B. gibt es kaum Wasser.




Wenn ein Lebewesen nicht die richtige Umwelt hat, kann es auf Dauer nicht überleben. Das gilt auch für den Menschen. Von den Eigenschaften einer Umwelt hängt ab, welche Tiere und Pflanzen dort vorkommen. Zwar können Lebewesen sich an viele Veränderungen anpassen, doch wenn bestimmte Grenzen überschritten sind, stirbt das Lebewesen. Forscher interessieren sich z. B. dafür, in welcher Umwelt wir gesund leben können. Sie unterscheiden die unbelebte Umwelt von der belebten. Unbelebt sind Luft, Wärme, Licht, Wasser, Boden und die Lage im Gelände. Belebt sind Menschen, Tiere, Pflanzen und Mikroorganismen. Belebte und unbelebte Merkmale werden auch Umweltfaktoren genannt.




Der Erdboden ist die obere lockere Schicht über dem festen Gestein im Innern der Erdkugel. Wenn du hineingreifst und Erdkrümel zwischen den Fingern zerreibst, spürst du, dass der Boden aus sehr feinen, weichen und aus gröberen und härteren Krümelchen besteht. In der Erde ist meist eine Mischung aus Ton, Lehm und Sand enthalten. Der Wechsel von Hitze und Frost sprengt das Gestein, Wind und Wasser tragen die Gesteinsteilchen fort und bilden überall eine andere Mischung.

Aus abgestorbenen Pflanzenteilen und Tieren bilden Regenwürmer und andere Bodenlebewesen in der oberen Schicht den dunklen Humus und durchmischen die Erdschichten miteinander. Auf diese Mischung kommt es für die Pflanzen an. Der Boden ist ein Puzzle aus Gesteinsteilen, Wasser, Luft, lebenden und abgestorbenen Pflanzen und Tieren – also aus vielen Bestandteilen der Umwelt. Jeder Boden verändert sich im Lauf der Zeit.




Die Lufthülle, unsere Atmosphäre, schützt die Erde auch vor zu großen Mengen Sonnenstrahlung. Ohne diesen Schutz bekämen viele Lebewesen sofort einen lebensgefährlichen Sonnenbrand. Aber ohne Lufthülle wäre das Leben auf der Erde ohnehin nicht möglich. Die Luft wird von der Sonne erwärmt. Wenn sie an verschiedenen Orten unterschiedlich warm ist, zum Beispiel auf dem Meer und an Land oder zwischen Berg und Tal, kommt sie in Bewegung: Es entsteht Wind. Und warme Luft nimmt Wasserdampf aus Gewässern oder von der Erdoberfläche auf. Wenn sie sich wieder abkühlt, regnet oder schneit es.




Die Umwelt verändert sich ständig. Vor der letzten Eiszeit war es sehr warm. Mächtige Wälder konnten gedeihen. Dann bedeckten gewaltige Eismassen weite Teile Europas und Amerikas. Als sie schmolzen, formten Geröllmassen und Schmelzwasser unsere Landschaft. Seither verändert vor allem der Mensch das Gesicht der Erde. Nachdem er gelernt hatte, Feuer zu machen, rodete er Wälder, legte Äcker an und hielt Haustiere. Heute werden Häuser und Straßen gebaut, und der Lebensraum für Wildtiere und Wildpflanzen wird immer enger.


Vieles aus der Umwelt wirkt direkt auf den Körper eines Lebewesens, z. B. Wärme, Feuchtigkeit, Wind, Luftdruck und – vor allem bei Pflanzen – Licht und Boden. Aber auch andere Lebewesen gehören zur Umwelt. Für uns Menschen gehören nicht zuletzt die Mitmenschen zur Umwelt und die Technik, die wir selbst geschaffen haben. Die gesamte Umwelt unseres Planeten wird Biosphäre genannt. Das Wort kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Raum, in dem es Leben gibt”.



Beim Wort Umwelt denken viele Menschen an Umweltverschmutzung, etwa durch einen verunglückten Öltanker. Denn wenn Lebewesen nicht mehr die richtige Umwelt haben, geht es ihnen schlecht. Im schlimmsten Fall sterben Tiere oder Pflanzen sogar aus. Umwelt ist das, was Menschen, Tiere und Pflanzen umgibt und auf sie wirkt.



Welche Pflanzen und Tiere an einem Ort leben, hängt nicht nur von Luft, Wasser und Boden ab. Es kommt auch darauf an, wer in der Nachbarschaft lebt. Pflanzen benötigen Wasser, Kohlendioxid und Sonnenlicht, um wachsen zu können. Je nachdem wie viel es von jedem gibt, wachsen unterschiedliche Pflanzenarten. Kakteen gedeihen bei besonders wenig Wasser, Löwenzahn benötigt besonders viele Nährstoffe. Und Tiere haben meist ihre Lieblingsgerichte und fressen nicht einfach irgendwas. Daraus ergibt sich, welche Pflanzen und Tiere an einem Ort wohnen können.



Die alten Griechen betrachteten Luft als den Urstoff des Lebens, auch wenn sie nicht genau wussten, warum. Luft ist ein Gemisch aus mehreren Gasen. Vier von fünf Teilen sind Stickstoff, ungefähr ein Teil ist Sauerstoff und winzige Bruchteile sind Kohlendioxid und andere Gase. Tiere und Menschen benötigen den Sauerstoff zum Leben. Beim Ausatmen geben sie Kohlendioxid ab. Das brauchen wiederum die Pflanzen zum Wachsen. Sie nehmen es auf und liefern dafür anderen Lebewesen Sauerstoff. Manche Bakterien können den Stickstoff aus der Luft aufnehmen und geben ihn an Pflanzen weiter, mit denen sie zusammenleben.



Quelle: Microsoft® Encarta® 2007.


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Дата добавления 20.03.2016
Раздел Иностранные языки
Подраздел Другие методич. материалы
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Номер материала ДВ-542087
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